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Fast 110.000 Euro für GP-Sieger Shane Sweetnam in Florida PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 14. Februar 2021 um 16:27

 

Shane Sweetnam und der Schimmel Alejandro - Siegerpaar im Grand Prix

(Foto: Sportfot)

Der in Alejandro umbenannte rheinische Wallach hieß früher Atengo T und ist von Friedhelm Tillmann (Grevenbroich) gezogen. In den Sport brachte den Nachkommen von Acorrados ASS mit viel Holsteiner Blut in den Adern  Friedhelms Sohn Gilbert, der Sieger im Deutschen Derby 2013. Nach Erfolgen bis in schweren Prüfungen wurde Atengo T siebenjährig in die USA verkauft.

Wellington/ Florida. Der mit umgerechnet 340.000 Euro dotierte GP in Wellington endete mit dem Erfolg des Iren Shane Sweetnam, Daniel Deußer blieb unplatziert.

Der mit umgerechnet 340.000 Euro (401.000 US-Dollar) ausgeschriebene Große Preis der Springreiter in Wellington im Rahmen des Winterfestivals von Florida endete mit dem Erfolg des 40 Jahre alten Iren Shane Sweetnam. Der Mannschafts-Europameister von 2017 setzte sich im Stechen auf dem Schimmel Alejandro an die Spitzevon der sieben Konkurrenten und kassierte rund 108.000 Euro an Preisgeld. Zweiter wurde mit einem Rückstand von lediglich 29 Hundertstelsekunden der Schweizer Europameister Martin Fuchs (28) auf Clooney (66.000), den dritten Platz belegte der amerikanische Team-Weltmeister von 2018 Devin Ryan auf Eddie Blue (50.000). Dahinter folgte nach ebenfalls fehlerfreier Stechrunde die wohl erfolgreichste Springreiterin der Welt, Elizabeth Madden (57) aus den USA auf Garant. Die zweimalige Weltpokal-Gewinnerin, Mannschafts-Olympiasiegerin von 2004 und 2008, Siegerin u.a. in den begehrten Großen Preisen von Spruce Meadows/ Kanada und Aachen ritt bewusst nicht auf Zeit und lag am Ende fast zehn Sekunden hinter dem Ersten.

Nach zwei großen Erfolgen zuvor hatte Daniel Deußer (Reijmenam) als einziger deutscher Starter in diesem Grand Prix nicht die richtigen Hosen an, der Team-Olympiadritte kehrte im Sattel von Killer Queen mit acht Strafpunkten aus dem Normalparcours zur Lichtschranke zurück und konnte sich das Stechen von der Tribüne aus betrachten.  

Grand Prix in Zahlen

 


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