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Internationale Turniersperre um zwei Wochen verlängert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Freitag, 12. März 2021 um 19:05

Lausanne. Auf Beschluss des Reiterweltverbandes (FEI) in Lausanne dürfen bis zum 11. April in Europa keine Turnierveranstaltungen organisiert werden. Damit entfallen auch die Weltcupfinals in Dressur und Springen in Göteborg Anfang April.

 

Nur absolute Optimisten konnten anderes erhofft haben, nämlich nach dem 28. März wieder in den meisten Ländern Europas  Turniersport zu erleben. Nun hat das Präsidium der FEI den Shutdown bis zum 11. April wegen der immer stärker um sich greifenden und ansteckenden Herpeserkrankung bei Pferden (Virus EHP-1) sämtlichen Veranstaltern internationaler Turniere in Österreich, Italien, Deutschland, Belgien, Spanien, Estland, Frankreich,den Niederlanden, Polen, Portugal und Schweden die Erlaubnis zur Durchführung entzogen. Damit entfallen zum zweiten Mal hintereinander auch für Anfang April in Göteborg angesetzten Weltcupfinals in Dressur und Springen. Im Vorjahr waren diese Endturniere in Las Vegas ausgefallen, doch in der amerikanischen Spielerstadt wegen der Corona-Pandemie.

An der Herpeserkrankung gingen bisher nach offiziellen Angaben in Europa zwölf  Pferde ein, die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen.

Nach Angaben der FEI Generalsekretärin Sabrina Ibanez sei eine Kommission gegründet worden, um den Ausbruch der Seuche und die gesamten Vorgänge in Valencia zu untersuchen. Alle Pferde, die bei den Turnieren in Valencia, Vejer de la Frontera und in Doha Kontakt zueinander hatten, seien von der FEI bis auf weiteres für Turniere gesperrt worden.

Im Hinblick auf die Olympischen Reiterspiele ab 24. Juli in Tokio bleibt den Bundestrainern der jeweiligen Länder kaum genügend Zeit, um topfite Teams in Dressur, Vielseitigkeit und Springen zu finden, zumal die gesamte Hallensaison der Coronaseuche zum Opfer fiel.

 


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