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Deutsche Dressur-Equipe gewann Nationen-Preis vor USA PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press/ DL   
Samstag, 20. März 2021 um 12:07

Wellington. Im Rahmen des Winterfestivals des Turniersports in Florida gewann die deutsche Dressur-Equipe beim CDIO der USA in Wellington den Preis der Nationen.

 

Bei dem über drei Monate dauernden Winterfestival des Pferdesports in Florida überraschte in Wellington das deutsche Dressurteam mit dem Sieg im Nationenpreis des Internationalen Offiziellen Dressurturniers (CDIO) der USA. Die Mannschaft in  der Besetzung Michael Klimke (Münster), Christoph Koschel (Hagen a.T.W.), Frederic Wandres (Hagen a.T.W.) und Kevin Kohmann (Wellington/USA) verwies die favorisierte US-Equipe knapp auf Rang zwei.

Der Dressur-Nationenpreis in Wellington wurde nach einem anderen Reglement als üblich entschieden. Hier traten die Reiter nicht in den gleichen Prüfungen an, sondern das Ergebnis errechnet sich aus Starts in der Großen und Kleinen Tour. Die deutsche Equipe nahm mit vier Paaren teil, nur Christoph Koschel und der niederländische Wallach Eaton Unitechno (v. Wynton) starteten im Grand Prix und im Grand Prix Special. Die drei Teamkameraden Michael Klimke mit dem Westfalen Domino (v. Den Haag), Frederic Wandres mit dem Hannoveraner Quizmaster (v. Quasar de Charry) und der in Wellington lebende Kevin Kohmann mit dem niederländischen Hengst Five Star (v. Amazing Star) stellten sich in den „kleineren“ Prüfungen St. Georg und Intermediaire I den Richtern. Nach einem Punktesystem, das die Grand Prix-Prüfungen naturgemäß stärker gewichtet, errechnet sich die Platzierung der Mannschaft.

Das deutsche Team rangierte schließlich mit einem hauchdünnen Vorsprung an der Spitze: 448,568 Prozentpunkte lautete das Gesamtergebnis. Die besten Noten hatte der gebürtige Kehler Frederic Wandres mit dem neunjährigen Quizmaster beigesteuert. Die US-Equipe brachte es auf 448,381 Prozentsumme, bei ihr punktete Adrienne Lyle mit dem KWPN-Wallach Harmony’s Duval (v. Rousseau) am höchsten. Den dritten Platz sicherte sich die kanadische Mannschaft (437,369), Vierter und Letzter wurde eine Auswahl Australiens  (391,089).  

 


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