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Andre Thieme ein wahrer "Dollar-Ritter" in den USA PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Dienstag, 30. März 2021 um 12:21

Ocala/ Florida. Andre Thieme gewann zum vierten Mal ein Million-US-Dollar-Springen in zehn Jahren in den USA.

 

Andre Thieme (45) hätte in den Anfangsjahren der Goldgräberstimmung in Nordamerika garantiert eine Mine des Edelmetalls entdeckt, er macht sein Glück in der Neuzeit im Sattel und zeitlich wahrlich rascher. Der dreimalige Derbysieger aus Plau am See, der als 19-jähriger sein erstes Goldenes Reitabzeichen in der Dressur erritt und danach in den Springsattel umstieg, kam in den USA zum vierten Mal nach 2011 (Saugerties/ New York auf Aragon), 2014 (Ocala auf Contanga) und 2017 (Saugerties/ NY auf Conthendrix) zum Erfolg in einem mit einer Million Dollar ausgeschriebenen Großen Preis. Der Sohn des früheren Obersattelmeisters Michael Thieme vom Gestüt Redefin, der auch bereits 33 Mal einen Preis der Nationen für Deutschland ritt, setzte sich im Stechen auf Chakaria mit über einer Sekunde Vorsprung gegen den Brasilianer Eduardo Menezes (40) auf dem Chacco Blue-Nachkommen Chaganus durch. Der Mecklenburger, der bisher in den USA bei Springen an die 1,5 Millionen  Euro an Preisgeld einsackte, erhielt umgerechnet 300.000 Euro, an den Südamerikaner gingen rund 170.000 der mit etwa 850.000 € dotierten Konkurrenz.

Den dritten Platz belegte nach ebenfalls fehlerfreier Stechrunde der Ire Darragh Kerins (45) auf Lissino (101.000 €) vor dem zweimaligen Team-Olympiasieger McLain Ward (USA) auf Azur, der in der Entscheidung einen Abwurf hatte. Fast hätte Andre Thieme auch noch mit Cellisto das Stechen erreicht, doch ein Zeitfehlerpunkt im Normalumlauf verhinderte ein Duell Thieme gegen Thieme, doch der neunte Rang brachte an der Kasse immerhin noch 12.700 Euro.

Der rund 400 km südostwärts in Wellington in den letzten Wochen so erfolgreiche zweimalige deutsche Meister und frühere Weltranglisten-Erste Daniel Deußer hatte mit der Stute Killer Queen im Normalparcours 16 Strafpunkte und war damit nicht mehr im Kreis der Sieganwärter. Am kommenden Wochenende endet in Wellington das inzwischen traditionelle dreimonatige „Winterfestival des Reitsports“ von Florida, mit 170.000 qkm flächenmäßig immerhin beinahe ein Drittel so groß wie die Bundesrepublik Deutschland.

Grand Prix in Zahlen

 


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