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Olympiasichtung der Vielseitigkeitsreiter auf der Schwäbischen Alb PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. Michaela Weber-Herrmann/ DL   
Mittwoch, 31. März 2021 um 19:05

Marbach. Das internationale Vielseitigkeitsturnier in Marbach findet vom 6. bis 9. Mai statt, aber ohne Zuschauer nach den Vorgaben der Politik, die bereits gekauften Tickets behalten bis 2022 ihre Gültigkeit.

 

Die Vorbereitungen für die Internationale Vielseitigkeit (6. bis 9.Mai) laufen auf Hochtouren, die von  Gelände-Parcourschef Rüdiger Schwarz konzipierten Kurse im herrlichen Gelände des baden-württembergischen Staatsgestüts nehmen Gestalt an. Parallel dazu wird an den der aktuellen Corona-Lage angepassten Hygienekonzepten gefeilt.

Doch eines zeichnet sich längst ab: Zuschauer wird man in diesem Jahr am Rande der Geländestrecken beim Top-Event auf der Schwäbischen Alb nicht begrüßen dürfen. Ein Trost für die Fans: Zum einen behalten bereits für das Turnier 2020, das abgesagt werden musste, erworbene Eintrittskarten für 2022 ihre Gültigkeit. Zum anderen wurde mit dem im internationalen Vielseitigkeitssport breit aufgestellten BroadcasterHorse&Country TV ein Vertrag geschlossen, der an allen Turniertagen einen auf Deutsch kommentierten kostenlosen Live-Stream auf der Homepage des Veranstalters unter www.marbacher-vielseitigkeit.de garantiert. Abzurufen ist die Aufzeichnung auf Englisch außerdem zunächst live, dann im Archiv des Offiziellen Streaming-Partners der Marbacher Vielseitigkeit unter horseandcountry.tv.

Wie wichtig das Turnier Angfang Mai für die Reiter auch im Hinblick auf die in diesem Jahr anstehenden Olympischen Spiele in Tokio und die Europameisterschaft in Avenches/ Schweiz ist, bekräftigt Bundestrainer Hans Melzer: „Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr in Marbach die Olympiasaison zu eröffnen. Marbach wird aufgrund seines Tokio-ähnlichen Geländeprofils eine besonders wichtige Sichtungsprüfung für die Sommerspiele in der japanischen Hauptstadt sein. Mit der Unsicherheit der Teilnahme an Prüfungen im Ausland hat Marbach in diesem Jahr einen noch höheren Stellenwert für unsere systematische Olympiavorbereitung. Im CCI4*-S können sich zudem noch die Paare formell qualifizieren, die gemäß den Vorgaben des Weltverbandes FEI noch eine Auffrischungs-Qualifikation benötigen. Deshalb wird unsere gesamte Elite, der professionelle Bundeskader, in Marbach an den Start gehen und diese zentrale Sichtung nutzen, um sich für Olympia zu empfehlen. Zusätzlich ist das CCI4*-S in Marbach in diesem Jahr auch eine Sichtungs- und Qualifikationsprüfung auf dem Weg zu den Europameisterschaften im September in Avenches,“ so Melzer in einem Brief an Turnierleiter Dieter Aldinger.

Nicht nur für die deutschen Reiter fängt Olympia in Marbach an. „Auch die nationalen Föderationen Polens, Australiens und Japans haben um Startplätze für ihre besten Reiter gebeten, um diese für Tokio zu sichten“, so Iris Goedicke-Ruggaber, die in der Turnierleitung für die sportfachlichen Belange verantwortlich zeichnet. „Generell ist die Resonanz überwältigend,“ erklärt sie, „schon zwei Tage nach Veröffentlichung der Ausschreibung waren knapp 100 Nennungen eingegangen. Und das nicht nur von potentiellen Olympiareitern, die deutschen Profis im Vielseitigkeitssattel tragen ja im Rahmen der Vier-Sterne-Prüfung ihr Championat aus, und Baden-Württembergs Beste reiten in der Zwei-Sterne-Prüfung um den Titel des Landesmeisters und um Medaillen. “ Die Fachfrau, die auch international als Steward des Weltreiterverbandes im Einsatz ist, ist zuversichtlich, dass das Turnier auch unter den pandemiebedingten schwierigen Bedingungen gut über die Bühne gehen werde. Nicht zuletzt, „weil wir als Veranstalter die volle Unterstützung des Haupt- und Landgestüts haben. In allen Bereichen arbeiten die Mitarbeiter des Gestüts mit uns zusammen an konstruktiven Lösungen.“ Beste Voraussetzungen also für ein Top-Turnier auch in schwieriger Zeit.

 


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