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Gold für Briten - nichts für einen Deutschen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press/ DL   
Mittwoch, 04. August 2021 um 20:42

Tokio. Wie in Rio vor fünf Jahren ging die Einzel-Goldmedaille im Springreiten wieder nach Großbritannien – diesmal durch Ben Maher. Im Stechen um die Medaillen war kein Deutscher.

 

Heute ging es im Baji Koen Equestrian Park in Tokio um die Einzel-Medaillen im Springen. 30 Springreiter hatten sich  in der ersten Prüfung für das Finale qualifiziert. Einziger deutscher Teilnehmer war Daniel Deußer (Rijmenam) und seine Stute Killer Queen. Den beiden Olympia-Debütanten André Thieme (Plau am See) mit DSP Chakaria und Christian Kukuk (Riesenbeck) mit Mumbai waren im Finale nicht mehr dabei. Als 19. Starter waren Daniel Deußer und Killer Queen im Parcours. Zwei Mal fiel eine Stange, so dass sie mit acht Strafpunkten am Ende auf Platz 18 landeten. Sechs Teilnehmer kommen ins Stechen. Gold gewinnt der Brite Ben Maher mit Explosion W, Silber geht an den Schweden Peder Fredricson mit All In und Bronze an den Niederländer Maikel van der Vleuten mit Beauville Z. 

Daniel Deußer analysiert seinem Ritt so: „Der Parcours war sehr anspruchsvoll, es war alles enthalten, was der Parcourschef abfragen konnte: Drei Kombinationen, Wasser, einige sehr guckige Sprünge und eine anspruchsvolle Zeit. Killer Queen ist etwas beeindruckt gewesen, als sie in den Parcours gekommen ist. Sie hat mir trotzdem ein sehr gutes Gefühl gegeben, aber ich muss einfach besser reiten, um Null zu bleiben“, zieht Daniel Deußer ein selbstkritisches Resümee nach seinem Einzelfinale. „Ich bin natürlich ein bißchen enttäuscht. Killer Queen hat alles gemacht, was sie konnte. Ich dachte, ich hätte ihr ausreichend Selbstvertrauen und Unterstützung gegeben, als sie noch etwas beeindruckt war. Ich hätte sie zwischendurch eventuell nochmals mehr schließen müssen. Wenn ich etwas näher an die Tripple Barre herangeritten wäre, hätte sie den Sprung besser nehmen können und auch der Folgefehler wäre vielleicht nicht entstanden.“ Zum Mannschaftswettkampf am  Freitag: „Wir haben eine Chance, um eine Medaille mitzureiten. Es wird spannend. Ich gehe davon aus, dass die erste Runde am Freitag nicht zu schwer wird, damit sich der Parcourschef einen Eindruck von den Mannschaften machen und dann am Samstag gegebenenfalls nachjustieren kann.“

Bundestrainer Otto Becker sagte nach Deußers Ritt: „Die Runde heute war gut, aber nicht ganz so rhythmisch wie gestern. So sind die zwei Fehler entstanden, wir sind natürlich ein bisschen enttäuscht, schlafen eine Nacht darüber und analysieren in Ruhe. Wir hatten uns für beides - Einzel und Mannschaft - was vorgenommen, die Pferde waren gut drauf und dann werden wir jetzt nochmals angreifen.“

Erst am Freitag und Samstag folgt die Entscheidung um die Mannschafts-Medaillen. Wer für die deutsche Mannschaft an den Start geht, entscheidet sich Donnerstag nach dem Vet-Check. Denn es kann ein Reiter-Pferd-Paar eingewechselt werden. Von dieser Möglichkeit wird auch das deutsche Team in Tokio Gebrauch machen und Maurice Tebbel (Emsbüren) und seinen Hengst Don Diarado für das Team starten lassen. 

Endstand Finale

 


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