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Daniel Deußer um eine Zehntelsekunde geschlagen Zweiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 29. August 2021 um 19:33

Brüssel. Der mit 500.000 Euro dotierte Große Preis des CSI von Brüssel endete mit dem Sieg der US-Amerikanerin Jessica Springsteen knapp vor Daniel Deußer.

 

Im Rückblick auf eine einmalige Karriere mit dem Schimmel Milton sagte der große Brite John Whitaker: „Milton hatte nur einmal eine kurze Schwächeperiode – das war bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona.“ Beide verließen die katalonische Metropole ohne Medaille. Durchaus ähnlich könnte sich der Hesse Daniel Deußer nun äußern über die belgische Stute Killer Queen, die er bei den nicht gerade glücklichen Olympischen Spielen in Tokio vor wenigen Wochen gesattelt hatte. Auch der Weltranglisten-Erste verließ die japanische Hauptstadt wie damals John Whitaker Tokio mit der Gewissheit, nur dabei gewesen zu sein. Dass die erst elfjährige Tochter von Eldorado und Muttervater For Pleasure ein Ausnahmepferd ist, stellte sie nun fast kurz nach Olympia unter Beweis in Brüssel beim 5-Sterne-Turnier von Organisator Stephan Conter (Stephex), der wie Deußer Mitbesitzer ist an der braunen Stute.

Zunächst siegte der Weltranglisten-Erste zu Beginn des mit insgesamt 898.500 Euro dotierten Springreiterturniers in einem 100.000 Euro-Springen, nun am Schlusstag war Killer Queen im Stechen um den Großen Preis lediglich eine Zehntelsekunde langsamer als die Holsteinerin Zecilie mit der 29 Jahre alten US-Amerikanerin Jessica Springsteen im Sattel. Den dritten Platz belegte der Italiener Lorenzo de Luca in der Uniform der italienischen Luftwaffe auf der Stute Nuance Bleue VDM, wie Deußer ebenfalls im Stall Stephex angestellt. Die seit vier Jahren von Helena Stormanns trainierte Jessica Springsteen, Team-Olympiazweite in Tokio, Tochter des Rocksängers Bruce Springsteen, erhielt als Prämie einen Audi E-Tron im Werte von 125.000 und dazu Bares in Höhe von 40.000 Euro.

Den dritten Platz belegte auf der Stute Nuance Bleue VDM Z Deußers Stall-Kollege Lorenzo de Luca, stets in der Uniform der italienischen Luftwaffe, im Stechen ebenfalls ohne Fehler (75.000 Euro). Dahinter folgten aus der zuletzt wiederum starken belgischen Kavallerie von Coach Peter Weinberg, in Tokio Bronze im Team-Wettbewerb, Pieter Clemens auf Akarad Hero Z (50.000) und Jerome Guery auf Quel Homme de Hus (30.000).

Resultat Großer Preis

 


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