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David Will ritt an die Spitze der Europameisterschaft - Team Deutschland bisher Zweiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Mittwoch, 01. September 2021 um 16:05

Riesenbeck. Besser hätte der Auftakt für das deutsche Team bei den Europameisterschaften in Riesenbeck kaum laufen können. Das Zeitspringen hatte David Will als Gewinner und die Equipe platzierte sich im Zeitspringen auf dem zweiten Rang.

 

Das meist gefürchtete Zeitspringen verlief für die deutschen Teilnehmer in Riesenbeck zu Beginn der 36. Springreiter-Europameisterschaft seit 1957 ohne Schreckmomente. Der 33 Jahre alte David Will (Dagobertshausen bei Marburg) übernahm gar mit dem 13-jährigen Holsteiner Wallach C Vier die Führung gegen 64 Konkurrenten. Will, der im Mai beim CSIO von Italien erst als neunter deutscher Reiter seit 1926 den begehrten Großen Preis von Rom mit diesem Concorde-Sohn für sich entscheiden konnte und sich daraufhin vergebens Hoffnung auf einen Platz im Olympia-Team machte, legte den Kurs gegen die Uhr in 71,66 Sekunden zurück. Keiner war auch nur annähernd so fix auf dem Parcours von Frank Rothenberger – 13 Sprünge bis 1,50 m Höhe, drei Zweifache-Kombinationen, sieben Oxer -  unterwegs wie er. Dahinter folgten der schwedische Mannschafts-Olympiasieger und Einzel-Zweiter von Tokio Peder Fredricson auf Catch Me Not (72,58) und dessen Landsmann Douglas Lindelöw auf  Casque Blue (73,99). Titelverteidiger Martin Fuchs (Schweiz), der sein Spitzenpferd Clooney wegen einer Weideverletzung nicht satteln konnte und den Schimmel Leone Jei vorstellte, wurde hinter dem Franzosen Olivier Robert auf Vivaldi des Meneaux (74,05) Fünfter.

Von den weiteren Deutschen platzierten sich Christian Kukuk (Riesenbeck) auf Mumbai als Zehnter (75,52), Andre Thieme (Plau am See) auf Chakaria (77,33) als 17. und als 30. Marcus Ehning (Borken) auf Stargold (80,32). Zwei Abwürfe (gleichzeitig je vier Strafsekunden) warfen ihn weit zurück, Thieme kam mit vier Miesen aus der Arena an der Surenburg.  

In der Einzelwertung übernahm Will gleichzeitig die Führung in der Gesamtwertung. Seine herausgeholte Zeit bedeutet gleichzeitig null Strafpunkte, war gleichzeitig die Basis für die Umrechnung von Zeit auf Strafpunkte für die übrigen Teilnehmer. So liegen nun Peder Fredricson mit 0,46, Lindelöw (1,17), Robert (1,2), Fuchs und der Niederländer Frank Schuttert (je 1,31), Thieme (2,84) und der Italiener Piergorgio Bucci (1,37) bis hin zum Belgier Olivier Philippaerts (3,96) nicht weniger als 24 Starter um weniger als einen Abwurf von einander getrennt.

In der Teamwertung führt Schweden vor den beiden restlichen Umläufen mit 3,59 Strafpunkten vor Deutschland (4,77) und der Schweiz (5,47). Dahinter liegen die Niederlande (8,97), Frankreich (9,15) und Titelverteidiger Belgien (9,34). Am Start sind 15 komplette Equipe, dabei Österreich und die Türkei sowie Tschechien lediglich mit einer Mannschaft von drei Startern, so dass kein Streichresultat anfällt.

Die beiden restlichen Durchgänge um die Mannschafts-Medaillen folgen am Donnerstag und am Freitag, dazu werden den Einzelstartern die gleichen Aufgaben gestellt.  

Zu den Ergebnissen

 


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