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Schwedens fast leiser Aufstieg zur Weltspitze im Springsport PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 24. Oktober 2021 um 18:21

Samorin. Den letzten Grand Prix der Global-Tour gewann in Samorin der Schwede Hendrik von Eckermann – sein Landsmann Peder Fredricson stieg in die Liga der über eine Million-Euro-Gewinner auf.

 

Vor Jahren noch für unglaubhaft gehalten, ist nun erstmals Wirklichkeit geworden: Schweden wurde zur erfolgreichsten Springnation der Welt. Bei den Olympischen Spielen in Tokio vor einigen Wochen gewann das Drei-Kronen-Team die Goldmedaille, Mannschafts-Mitglied Peder Fredricson holte dazu Einzelsilber hinter dem Briten Ben Maher, nun sicherte sich der frühere Ludger-Beerbaum-Schüler Hendrik von Eckermann (40) in Samorin den mit 300.000 Euro dotierten letzten Grand Prix der Global Champions Tour 2021. Der inzwischen in den Niederlanden beheimatete Skandinavier siegte auf seinem Olympia-Wallach Kind Edgar mit 25 Hundertstelsekunden Vorsprung vor dem Brasilianer Marlon Modolo Zanotelli auf Like A Diamond van het Schaeck und dem deutschen Olympia-Starter Maurice Tebbel (Emsbüren) auf dem Hengst Don Diarado, der ebenfalls im Stechen fehlerferfrei geblieben war.

 

Dahinter folgten der Belgier Pieter Devos auf Mom`s Troupie de la Roque und der Niederländer Harrie Smolders auf Monaco, der mit acht Strafpunkten aus dem Parcours kam. Auf den nächsten Rängen landeten mit je vier Miesen im Normalumlauf der Ire Darragh Kenny im Sattel des Schimmels Cartello, Maikel van der Vleuten (Niederlande) auf Beauville Z, der Belgier Niels Bruynseels auf Delux und die 27 Jahre alte frühere deutsche Meisterin Laura Klaphake (Mühlen) auf Quin.

 

Nach Abschluss der Serie mit 15 Großen Preisen belegte Peder Fredricson, inzwischen auch Nummer 1 auf der Weltrangliste, mit 251 Punkten die erste Position vor von Eckermann (234) und dem Franzosen Olivier Robert (232). Als bester Deutscher ist Christian Ahlmann (Marl) mit 210 Zählern auf dem siebten Platz zu finden.

 

Ex-Europameister Peder Fredricson (49) war in dieser Global Champions Tour der Bestverdiener. Er kam auf insgesamt 232.000 Euro, dahinter kassierten Hendrik von Eckermann (150.000) und Robert (97.500) am meisten ab. Auf der pekuniären Geldrangliste insgesamt seit 2006 und der Einführung der Global-Tour liegt weiter Alexandra Tops-Alexander (Australien) mit insgesamt 3.745.253,79 Euro vorne unter den „Global-Millionären“ vor den Briten Scott Brash (3.127.594,29) und Olympiasieger Ben Maher (2.664.392,45). Ahlmann ist mit 2.416.988,20 Euro bisher Vierter vor dem deutschen Rekordmeister Ludger Beerbaum (Riesenbeck), der mit 2.285.712,68 € geführt wird. Peder Fredricson kommt auf bisher 1.136.408,45 Euro und ist somit in die Top Ten der Bestverdiener der Serie aufgestiegen.

 

Und in drei Wochen folgt ja noch das Superfinale der Tour in Prag (18. bis 21. November)...

15. Grand Prix der Global Tour

 

 

 

 

 


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