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Dressur-Siege wie erwartet - im Weltcupspringen Epaillard vor David Will PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 28. November 2021 um 20:10

Madrid/ Stockholm. Die Dressur ist und bleibt ein Bestandteil deutscher Erfolge auf internationalen Vierecken, im Springen ging die frühere Dominanz verlorenn, aber die Hoffnung auf frühere Tage lebt.

 

Die Weltcupveranstaltung in Springen und Dressur in Madrid brachte dem 44 Jahgre alten Normannen Julien Epaillard zum dritten Mal einen Erfolg in einem Großen Preis der Serie, die 1978 begann. Der Franzose setzte sich im Stechen der mit 163.000 Euro dotierten Konkurrenz auf dem zehnjährigen Wallach Billabong du Roumoius durch, was dem Gewinner 53.790 Euro brachte. Dahinter in der Entscheidung folgten ohne Fehler der frühere Dietmar-Gugler-Schüler David Will (33) aus Dagobertshausen auf dem Oldenburger C Vier (32.600) und der seit acht Jahren mit seinen Pferden bei Helena Stormanns in Eschweiler einquartierte Ire Denis Lynch auf Chopin`s Bushi (24.450). Bestzeit im Stechen mit fünf Kollegen erzielte im Sattel des zehnjährigen Hengstes Stargold  der dreimalige Weltcupgewinner und frühere Team-Olympiasieger Marcus Ehning (Borken), doch ein Abwurf ließen dem Paar „nur“ den vierten Rang (16.300).

Weiter in den Blickpunkt reitet Gerrit Nieberg (Münster), 28 Jahre alter Sohn des Team-Olympiasiegers von Sydney 2000, Lars Nieberg. Mit dem Westfalen-Wallach Ben, in Besitz seines Vaters und des früheren Mannschafts-Europameisters Hendrik Snoek, belegte er den neunten Rang.

In der Gesamrwertung des Weltcups bei der nun 34. Austragung seit 1978/ 79 liegt Denis Lynch an der Spitze mit 37 Punkten vor dem Niederländer Kevin Jochems (30), dem Schweden Jens Fredricson (27), dem für Österreich reitenden Max Kühner (26) und dem Riesenbecker Christian Kukuk (25) aus dem Stall von Ludger Beerbaum.

Die Weltcup-Dressurprüfungen in der spanischen Hauptstadt hatten in den großen Aufgaben unterschiedliche Sieger. Den Kurz-Grand Prix sicherte sich der 34 Jahre alte Derbygewinner Frederic Wandres (Hagen a.T.) auf dem Oldenburger Wallach Bluetooth (71,895 Punkte) vor dem Spanier Juan Matute auf Quantico (71,684) und der ehemaligen Mannschafts-Weltmeisterin Helen Langehanenberg (39) aus Billerbeck auf der 13 Jahre alten Stute Annabelle (71,395). In der Kür um Weltcuppunkte spielte die Team-Olympiazweite von London 2012 voll ihre Routine souverän aus. Mit 89,50 holte sie Platz 1 vor den für Spanien eingerittenen Beatrice Ferrer-Salat (55) auf Elegance (79,220) und Matute (78,160). Der Südbadener Freddy Wandres wurde Vierter (77,230), der Kehler blieb aber mit 57 Punkten Erster der Gesamtwretung nach drei Wettbewerben vor Thamar Zweistra (43) aus den Niederlanden und der für Frankreich startenden Spanierin Morgan Barbancon (40). Hinter Cathrine Laudrup-Dufour (Dänemark) mit 35 Punkten ist Helen Langehanenberg bisher Fünfte (33).

 

Stockholm - Dressur-Paradies für die Kasse

 

Die Dressurkonkurrenzen am gleichen Wochenende in Stockholm waren vor allem ein willkommener Anlass zum Dazuverdienen, denn in dieser Branche wird nicht gerade mit Euro oder Dollar um sich geworfen. Die Doppel-Olympasiegerin und Doppel-Europameisterin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) ließ sich diese Chance zurecht nicht entgehen. Und mit ihrer Trakehner-Stute Dalera BB war sie dazu konkurrenzlos. Sie siegte im Grand Prix mit 83,913 Prozentpunkten und in der Kür mit 90,275 Zählern: Der Ausflug lohnte sich wahrlich, am Ende stand ein Salär von umgerechnet rund 73.000 Euro auf der Liste, allein der Sieg in der Kür wurde mit rund 70.000 Euro verbrämt. Jeweils Zweite in beiden Prüfungen wurde die Weltranglisten-Zweite hinter Jessica von Bredow-Werndl, die Dänin Cathrine Laudrup-Dufour auf Bohemian (77,609 und 87,275), sie kassierte circa 50.250 Euro.

 

 


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