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Mario Stevens - zum zweiten Mal Deutscher Meister PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: offz/ DL   
Sonntag, 12. Juni 2022 um 20:00

Balve. Zum zweiten Mal nach nach 2018 gewann Mario Stevens die Deutsche Meisterschaft der Springreiter. Bei den 60. Titelkämpfen der Herren seit 1959 siegte er in Balve vor Philip Rüping und Marcus Ehning.

Der 39-Jährige Springreiter Mario Stevens aus Molbergen blieb bei allen vier Wertungsprüfungen vor Schloss Wocklum im sauerländischen Balve auf dem Wallach Starissa als einziger ohne Fehlerpunkte und holte sich die Goldmedaille der 60. Deutschen Meisterschaft seit 1959. Philip Rüping vom Stall Paul Schockemöhle in Mühlen und der Holsteiner Hengst Casallco leisteten sich insgesamt lediglich einen Zeitstrafpunkt und wurden Zweite, Marcus Ehning (Borken) und A la Carte NRW sowie Patrick Stühlmeyer und Carmina verzeichneten jeweils einen Abwurf im dritten Umlauf, letztlich erhielt jedoch Ehning, der Deutsche Meister von 2002, aufgrund der besseren Zeit die Bronzemedaille.

Mario Stevens musste seine Nerven im Griff behalten. Als letzter Starter ging er ohne Fehler mit Starissa (von Stakkato Gold – Quidam’s Rubin) in den Parcours des finalen Umlaufs. Vor ihnen hatte es kein einziges Paar ganz ohne Strafpunkte durch die Wertungsprüfungen geschafft. Stevens durfte sich keinen Ausrutscher leisten. Und das gelang ihm. „Das Pferd hat eine unglaubliche Entwicklung durchlaufen“, sagte er. Für Philip Rüping war es eine Premiere auf dem DM-Podium zu stehen, zumindest unter den Senioren. „Ich würde schon sagen, dass das einer der größten Erfolge meiner Karriere bisher ist. Es ist etwas ganz Besonderes, sich hier an der Tafel der Deutschen Meister zu verewigen, wenn man bedenkt, welche Namen da schon stehen. Da bin ich schon ein bisschen stolz“, sagte der 38-jährige Schleswig-Holsteiner.

20 Jahre ist es her, dass Marcus Ehning einen bisher einzigen DM-Titel gefeiert hat, damals noch in Mannheim. Darüber hinaus war er bereits viermal Deutscher Vizemeister. Nun fügte er eine Bronzemedaille zu dieser Bilanz hinzu. Mit dem NRW-Landbeschäler A la Carte NRW leistete er sich nur einen Abwurf in der ersten Runde der zweiten Wertungsprüfung. „Das war ein bisschen ärgerlich“, sagte Ehning. Die beiden blieben jedoch im finalen Umlauf fehlerfrei und waren vor allem schnell: 57.33 Sekunden. Diese Zeit entschied letztlich über den Gewinn der Bronzemedaille, denn Patrick Stühlmeyer (Mühlen) hatte mit Carmina (von Casall - Cassini) ebenfalls nur vier Strafpunkte gesammelt, war jedoch fast drei Sekunden langsamer.

Endstand Springreiter-DM

 

 

 

 


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