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Sieger Niederlande - Deutschland Vierter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 25. Juni 2022 um 13:32

Rotterdam. Die deutsche Springreiter-Equipe belegte beim niederländischen CHIO in Rotterdam den vierten Platz und steht damit bereits ziemlich sicher im Finale um die Nationen-Preis-Trophäe Ende September in Barcelona. Sieger wurde in der niederländischen Hafenstadt ohne Strafpunkt die niederländische Vertretung mit dem neuen Coach Jos Lansink.

Der mit 250.000 Euro dotierte Preis der Nationen des Internationalen Offiziellen Reitturniers (CHIO) der Niederlande im Rahmen der Division I endete in Rotterdamo mit einem souveränen Erfolg der einheimischen Equipe von Coach Jos Lansik. Die Mannschaft in der Besetzung Maikel van der Vleuten auf Beauvillle Z (0 und 0 Strafpunkte), Sanne Thijsen auf Con Quidam RB (0 und 8/ Streichresultat), Willem Greve auf Grandorado TN (0 und 0) und Harrie Smolders auf Monaco (4/ Streichresultat und 0) siegte ohne einen einzigen Fehlerpunkt – herangezogen werden in jeder Runde jeweils die drei besten Resultate eines Teams – und strich eine Prämie von 64.000 Euro ein. Dahinter folgten mit je acht Strafpunkten die Mannschaften aus Frankreich (40.000) und Irlands (32.000). Die Franzosen wurden besser platziert, da bei Punktgleichheit in der zweiten Runde drei Reiter gesamt schneller waren als drei Kollegen von der Grünen Insel.

Die deutsche Equipe von Bundestrainer Otto Becker kam mit 16 Strafpunkten auf die vierte Position (24.000 €). Für Deutschland ritten Gerrit Nieberg - im siebten Teameinsatz – auf Ben (0 und 4), Katrin Eckermann auf Cala Mandria (4 und 4), Marcus Ehning auf A La Carte NRW (4/ Streichresultat und 4) und Hans-Dieter Dreher auf Elysium (0 und 12/ Streichresultat). Eckermann startete zum zehnten Mal für Deutschland, Dreher hatte seinen 26.Einsatz, und Marcus Ehning trug zum 95. Mal den Roten Rock mit dem Bundesadler.

In der Gesamtwertung der Division I als höchster Klasse der Nationen-Preisligen liegt Deutschland mit insgesamt 240 Punkten an der Spitze vor den Niederlanden (190) und der Schweiz (180). Jede Mannschaft kann nur auf vier Turnieren für das Finale Ende September in Barcelona Punkte holen, Deutschland punktete vorher in St. Gallen (vierter Platz), beim polnischen CSIO in Zoppot (1.Rang) und nun in Rotterdam. Nochmals an den Start geht eine deutsche Vertretung beim britischen CSIO in Hickstead (27. bis 31. Juli). Startrecht am Finale mit den besten Mannschaften in der katalanischen Metropole haben aus der Division I die acht Besten von zehn Teams. Neben Hickstead stehen in der höchsten Liga noch Falsterbo in Schweden (14. bis 17. Juli) und Dublin (17. bis 21. August) auf dem Programm.

Preis der Nationen

 

 


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