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CSIO-Abschluss mit US-Erfolg in Rom PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 26. Mai 2024 um 15:38

Rom. Der mit 500.000 Euro dotierte Rolex Grand Prix der Springreiter hatte zum Abschluss des CSIO von Italien in Rom einen US-Amerikaner als Sieger. Die deutschen Starter, vor zwei Tagen noch im Preis der Nationen triumphale Erste, konnten sich nicht auf einem vorderen Rang platzieren.

Das 91. Internationale Offizielle Springreiterturnier (CSIO) von Italien seit 1926 endete in Rom im Park der Villa Borghese mit dem sechsten Erfolg eines US-Amerikaners. Sieger der mit 500.000 Euro dotierten Prüfung wurde der aus San Diego stammende Karl Cook (33) auf der selbst gezüchteten Stute Caracole de la Roque nach zwei Umläufen und Stechen. Der von Frankreichs Ex-Weltmeister Eric Navet trainierte Kalifornier war in der Entscheidung 1,3 Sekunden schneller als der seit neun Jahren für Österreich startende Starnberger Betriebswirt Max Kühner (50) auf dem Wallach Elektric Blue P. Cook kassierte von der halben Million Euro-Preisgeld 125.000 €, an Kühner, der auch 15 Nationen-Preise für Deutschland ritt und vor einem Jahr mit der Austria-Mannschaft Europameisterschafts-Dritter in Mailand wurde, gingen 100.000 €. Überraschend stark ritt wie zuletzt auf verschiedenen Turnieren die Schwedin Petronella Andersson (33), die Kollegin aus dem Stall Stephex von Daniel Deußer platzierte sich mit der Stute Odina van Klapscheut als Dritte (75.000).

Insgesamt blieben sechs Teilnehmer in zwei Umläufen und dem einmaligen Stechen ohne Fehler, so dass die Zeit über Sieg und Platz entschied. Von den fünf deutschen Teilnehmern hatte keiner die zweite Runde mit 13 Startern erreicht. erreicht.

Die von einem Künstler geschaffene Kachel war einer der Ehrengaben beim ersten Sieg eines Deutschen im Großen Preis von Rom 1937 - durch Rittmeister Hans-Heinrich Brinckmann auf Wotansbruder

(Foto: privat)

Insgesamt war der CSIO mit insgesamt 1.006.400 Euro ausgeschrieben. Im Preis der Nationen wurden 220.000 € ausgeschüttet, im Großen Rolex-Preis am Schlusstag 500.000 €. Sieger des ersten Großen Preises war 1926 der Pole Adam Krolikiewicz auf Picador, als erster Deutscher trug sich Rittmeister Hans-Heinrich Brinckmann auf Wotansbruder 1937 in die Siegerliste ein. Danach gewannen aus Deutschland diesen begehrten Grand Prix Hans Günter Winkler (1959) auf Halla, 1977 Hendrik Schulze-Siehoff auf Sarto, Bernhard Kamps auf Argonaut (1986), Helena Stormanns auf Just Malone (1988), 1995 und 1996 Franke Sloothaak auf Joli Coeur, Christian Ahlmann auf Cöster (2005), Ludger Beerbaum auf Gotha (2012), David Will auf C-Vier (2021) und Andre Thieme auf Chakaria im letzten Jahr. Rekordgewinner bleibt unangetastet der Italiener Piero d`Inzeo (+2014) mit neun Erfolgen zwischen 1954 und 1976.

Großer Preis von Rom

 

 


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