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Deutschland nicht in zweiter Runde - aber im Finale in Barcelona PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 21. Juni 2024 um 19:53

Rotterdam. Für die deutsche Springreiter-Equipe endete der Preis der Nationen in Rotterdam beim Internationalen Offiziellen Reitturnier (CHIO) der Niederlande bereits nach einem Umlauf, den zweiten erreichte sie nicht. Kein Ruhmesblatt für den Parcoursbauer.

Der Preis der Nationen des Internationalen Offiziellen Turniers (CHIO) der Niederlande in Rotterdam dürfte wahrlich nicht als Ruhmesblatt in den Annalen stehen. Aufgrund einer für diese Aufgabe verfehlten Parcours` von der Schwierigkeit her gehörten die deutsche Springreiter-Equipe wie auch die Vertretung der USA nicht zum Kreis der im zweiten Umlauf startberechtigten acht Mannschaften. Parcourschef Leon Maertens hatte völlig daneben gegriffen, so gab es in der ersten Runde nicht weniger als 25 fehlerfreie Ritte.

Der deutsche Equipechef Otto Becker: „Es ist für uns sehr enttäuschend, dass wir die zweite Runde nicht erreicht haben. So ein Ergebnis habe ich noch nicht erlebt, dass man mit nur vier Fehlerpunkten im Nationenpreis nicht weiterkommt.“ Die Bedingungen waren für alle Reiterinnen und Reiter gleich, deshalb gibt Becker auch selbstkritisch zu: „Wir hätten drei fehlerfreie Ritte gebraucht oder wir hätten schneller sein müssen. So gesehen ist es unsere eigene Schuld.“

Fehlerfrei blieben in der deutschen Mannschaft nur Christian Kukuk (Riesenbeck) auf Checker und Richard Vogel (Dagobertshausen) auf United Touch, mit zwei Abwürfen lieferte Marcus Ehning (Borken) auf Coolio das Streichresultat, Philipp Weishaupt (Riesenbeck) verließ mit vier Strafpunkten auf Zinedine den Platz.

Sieger der mit 700.000 Euro ausgeschriebenen Konkurrenz wurde das französische Quartett ohne einen einzigen Fehlerpunkt, was auch 230.000 € einbrachte. Dahinter folgten Weltmeister Schweden (4 Strafpunkte/ 211,19 Sekunden im zweiten Durchgang). Großbritannien (4/215,26), Belgien 5, Brasilien 8, Niederlande 9, Schweiz 12 und Irland (eliminiert). Nicht in der Wertung, doch im Geld: Deutschland und die USA.

Zum Abschluss nach nur drei Wertungsprüfungen – St.Gallen ohne Nationen-Preis wegen der tiefen Bodenverhältnisse – belegte Irland mit 235 Punkten den ersten Rang vor Schweden (210) und Deutschland (200).

Nach dem bisher möglicherweise noch einer Änderung unterzogenem Reglement sind zunächst Vorjahressieger Belgien und auch Großbritannien beim Finale um die Nationen-Preis-Trophy in Barcelona (3. bis 5. Oktober) nicht am Start. Teilnahmeberechtigt sind acht Mannschaften der Liga.

Preis der Nationen in Rotterdam

Endstand Qualifikationen Nationen-Preis-Liga

 

 

 


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