Sie befinden sich hier: Home Sport Daniel Deußer zum Weltcup-Auftakt Zweiter hinter Kent Farrington

Wer ist Online

Wir haben 3215 Gäste und 2 Mitglieder online

Suche

Anzeige

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Zugriffe seit 16.09.2009

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Fotoanfragen über KHFrieler@aol.com

Banner
Banner
Anzeige



Daniel Deußer zum Weltcup-Auftakt Zweiter hinter Kent Farrington PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 10. April 2026 um 13:37

 

Daniel Deußer und ein zufriedenes Lächeln mit seinem Hengst Otello de Guldenboom von Tobago Z, mit dem er auch große Erfolge feierte

(Foto: FEI)

Fort Worth/ Texas. Die Finals in Springen und Dressur im texanischen Fort Worth hatten aus deutscher Sicht vor allem einen Blickpunkt: Daniel Deußer. Doch als Favorit gilt der US-Amerikaner Kent Farrington. Britin Becky Moody reitet in der Dressur ihrem ersten großen Einzelerfolg entgegen.

Nach der Prüfung gegen die Uhr zum Auftakt des 46. Finals um den Springreiter-Weltpokal in der Millionenstadt Fort Worth/ Texas müsste am Ende der Konkurrenzen mit drei Wettbewerben der ersten Drei am Ende einer erfolgreich vorne stehen. So lehrt es die Erfahrung. Und der Gewinner könnte erstmals in der Historie seit 1979 Kent Farrington (45) aus den USA heißen. Der Team-Olympiazweite von Paris 2024, der zuletzt einen unglaublichen Lauf an ersten Plätzen hatte, gewann die erste Prüfung gegen die Uhr auf der zwölfjährigen Stute Toulayana mit lediglich 18 Hundertstelsekunden Vorsprung auf den Deutschen Daniel Deußer (44) mit dem zwölfjährigen belgischen Hengst Otello de Guldenboom, Dritter wurde der dreimalige Schweizer Cupgewinner Steve Guerdat (43) auf dem zwölfjährigen Wallach Albführen`s Iashin Sitte. Er meinte danach: „Ich bin froh, dass diese Prüfung so gut geklappt hat, im Zeitspringen kann man nämlich viel verlieren.“ Farrington wird in den nächsten Prüfungen seine zuletzt überaus erfolgreiche Schimmelstute Graya satteln lassen.

Daniel Deußer, der mit seiner Familie im belgischen Ort Reijmenam bei Mechelen lebt, sagte danach: „Noch nichts gewonnen, aber gut dabei. Es liegen noch zwei schwere Springen vor uns.“ Der zweimalige deutsche Meister, der den Pokal 2014 in Lyon gewinnen konnte, war die Entdeckung des 29. Endturniers 2009 in Las Vegas, als der ziemlich noch recht unbekannte Hesse auf Air Jordan hinter dem Schweizer Beat Mändli Zweiter wurde.

Pech hatte wie zuletzt öfters Europameister Richard Vogel (Bensheim) auf Hengst Gangster Montdesir, am Ende des Parcours nahm das Paar eine Stange mit, was den 14. Rang bedeutete. Besser war Rene Dittmer (Stade), er platzierte sich in der mit 100.000 Euro ausgeschriebenen Prüfung auf dem Wallach Cody als Elfter. Patrick Stühlmeyer (Mühlen) und der Oldenburger Hengst Baloutaire standen am Ende an 22. Position auf der Ergebnisliste.

Nicht im Start ist der französische Cupverteidiger Julien Epaillard, der Sieger von Basel 2025 verzichtete wohl im Hinblick auf die Weltmeisterschaften im August in Aachen. Das Finale im Springen nahmen 35 Reiter wahr, als Parcourschef ist der Mexikaner Anderson Lima eingesetzt. Im Zeitspringen als Beginn des Turniers standen 13 Hindernisse mit 16 Sprüngen bis zu einer Höhe von 1,60 m. Ein Abwurf wurde mit drei Strafsekunden zur gerittenen Zeit darauf geschlagen.

Becky Moody im Dressur-Grand Prix

Im Grand Prix de Dressage als Vorprüfung des 39. Dressur-Weltpokals seit 1986 ritt die Britin Becky Moody (46) der nicht gerade übermächtigen Konkurrenz davon. Die Team-Olympiadritte von Paris 2024 und Mannschafts-Vizeeuropameisterin des letzten Jahres in Crozet/ Frankreich sicherte sich auf dem zwölfjährigen holländischen Wallach Jagerbomb die Prüfung mit 76,761 Prozentpunkten vor dem US-Amerikaner Christian Simonson auf Indian Rock (75,413) und dem Schweden Patrik Kittel auf Touchdown. Moritz Treffinger vom Gestüt Bonhomme in Werder bei Potdsdam wurde Sechster (71,109), Raphael Netz (Eching) fand sich am Ende auf DSP Dieudonne (67,891) auf dem zwölften Platz wieder.

Am Finale nehmen 16 Reiter teil, verzichtet hat die britische Pokalsiegerin von Basel im letzten Jahr, Charlotte Fry. Die Kür als entscheidende Konkurrenz um die Trophäe wird am Samstagabend (Ortszeit) ausgetragen. Alle Teilnehmer im Grand Prix haben Startrecht.

1. Konkurrenz Springen, Zeitspringen

Grand Prix de Dressage (zählt nicht zur Endwertung)

 

 

 


Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>