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Nach Van Der Vleuten kam Cian O`Connor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: John Jackson   
Mittwoch, 23. Dezember 2009 um 09:17

 

London. Wechselspiel im Weltcup und Grand Prix zwischen O`Connor und Van Der Vleuten – jeder gewann in London eine der wichtigsten Prüfungen... doch einer kassierte mehr.

 

Das Weltcupspringen in der Londoner Olympiahalle gewann der Niederländer Eric Van Der Vleuten auf dem holländich gezogenen zehnjährigen Wallach Tomboy vor dem Iren Cian O`Connor auf dem ebenfalls in der Niederlande gezogenen Wallach Rancorrado, im Großen Preis  zum Abschluss des 5-Sterne-CSI war es umgekehrt: Sieger O`Connor vor Van Der Vleuten, saßen wie im Weltcup auf jeweils dem gleichen Pferd, nur die Preisgeldverteilung war im Grand Prix anders. Im Weltcup gab es umgerechnet 26.500 Euro, im Großen Preis „nur“ 16.700 auf Sieg.

Die Gallier jeweils Dritte

Und wie im Weltcup kam ein Springreiter Frankreichs auf die dritte Position, im Weltcup war das die charmante Penelope Leprevost – im Grand Prix der neue Europameister Kevin Staut auf Le Prestige (6.700 Euro). Da sein Chamionatspferd Kraque Boom wegen Atemproblemen in nächster Zeit nicht eingesetzt werden kann, will Staut vornehmlich auf den Quidam de Revel-Nachkommen Le Prestige setzen.

Abdel Said ist oben angekommen

Als Fünfter hinter Timothee Anciaume (Frankreich) auf Lamm de Fetan bewies der Ägypter Abdel Said auf dem belgischen Wallach Avenir erneut, dass er sich in den Kreis der Großen eingeklinkt hat. Denn er konnte sich zwei Ränge besser als Michael Whitaker (Großbritannien) auf Amai und Mannschafts-Weltmeister Albert Zoer (Niederlande) auf Sam – Siegerpaar im Großen Preis von Aachen 2008 – platzieren.

 

Bester Deutscher: Der Münchner Max Kühner auf Acantus auf Rang 16 nach einem Abwurf im Normalumlauf, noch fünf Ränge dahinter der deutsche Meister Philipp Weishaupt (Riesenbeck) auf Catoki.

 

 

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