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Isabell Werths Rückkehr mit einem dritten Platz im Grand Prix PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 26. Dezember 2009 um 16:55

Mechelen. Ein halbes Jahr war sie aus dem sportlichen Verkehr gezogen worden, sie wurde am 30. Oktober Mutter des Sohnes Frederik – nun ritt sie erstmals wieder in einem Wettbewerb, gleich um Weltcuppunkte im belgischen Mechelen und nicht gerade siegreich. Der Weltverband hatte sie für sechs Monate gesperrt, weil beim Pfingstturnier in Wiesbaden bei ihrem Nachwuchs-Wallach Whisper nach Nebenprüfungen ein verbotenes Mittel gefunden wurde, dafür übernahm der Schweizer Tierarzt die Verantwortung, doch bestraft wurde sie als Reierin.

Stillen, wickeln, reiten – der plötzlich andere Tagesablauf der fünfmaligen Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth (40) aus Rheinberg. Dazu wenig Schlaf, plötzlich auch noch die täglichen Besuche irgendwelcher Leute, darunter vornehmlich von Funktionsträgern des Verbandes, die alle urplötzlich den Sprössling sehen wollten – in Mechelen war sie wieder im Viereck ihrer gewohnten Umgebung. Auf dem Hannoveraner Warum Nicht („Hannes“) wurde sie Dritte im Grand Prix mit 71,702 Prozentpunkten. Vorne aber wie schon inzwischen gewohnt: Holland. Den ersten Platz erritt die zweimalige Goldmedaillengewinnerin der letzten Europameisterschaft, Adelinde Cornelissen überlegen auf Parizival (78,68), dahinter ihre EM-Goldgefährtin Imke Schellekens-Bartels auf Sunrise (72,17). Es gibt nicht wenige, die meinen, der inzwischen doch schon 15 Jahre alte holländisch gezogene Wallach Parzival sei sogar noch besser als der Hengst Totilas unter Edward Gal. Für Totilas spricht natürlich das Alter, er ist gerade mal neun Jahre alt...

 

Isabell Werth mit Baby angereist

 

Isabell Werth, mit Baby angereist, wechselte zunächst das Hotel, und sie hatte statt des sensibleren Satchmo den eher schon mehr abgeklärten Warum Nicht nach Belgien zum Weltcupturnier mitgebracht. Sie weiß und merkte rasch, dass gegen Holland in dieser reiterlichen Sparte zur Zeit kaum erfolgreich eine Attacke zu reiten ist. Der deutsche Richter Uwe Spenlen billigte ihr gar nur den vierten Rang zu – einen Platz schlechter als ausgerechnet der niederländische Unparteiische. Werth-Coach Wolfram Wittig: „Hannes hatte Fehler in den Zweierwechseln und in der Passage – aber ansonsten war alles in allem eine gute Runde. Ein halbes Jahr kein Wettkampf, das merkt man eben.“

 

Ziel von Isabell Weth: „Ich möchte zum Weltcup-Finale im März nach s`Hertogenbosch, und zwar ohne Wildcard des Gastgebers, ich werde versuchen, die notwendigen Punkte in den noch ausstehenden Turnieren zu holen.“

 

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