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Deutsche dominierten das Hengste-Springen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Dienstag, 29. Dezember 2009 um 11:54

 

Mechelen/ Belgien. Beim größten belgischen Hallenreitturnier in Mechelen mit Weltcupkonkurrenzen in Dressur und  Springen sowie Gespannfahren bestimmten die deutschen Teilnehmer die für Hengste ausgeschriebene Prüfung. Sieger: Christian Ahlmann auf Cassus. In einem weiteren Springen gewann Frankreichs Europameister Kevin Staut eine Konkurrenz nach Stechen. Der CHI endet am Mittwoch mit den Weltcupprüfungen der Vierspänner und im Springen.

 

Nachdem sein Championspferd Kraque Boom wegen Atembeschwerden vom Tierarzt eine Zwangspause verordnet bekam, setzt Frankreichs Europameister Kevin Staut ganz auf Silvana. Auf der holländisch gezogenen Schimmelstute gewann er nach Stechen eine 5-Sterne-Konkurrenz mit knapp vier Zehntelsekunden Vorsprung vor dem Belgier Olivier Philippaerts auf Carisma und dem Finnen Mikael Forsten auf Mandele. Auch auf dem vierten Platz landete nach ebenfalls fehlerfreier Stechrunde eine Stute, Utopia unter dem Belgier Pieter Devos.

 

Bester Deutscher als Zwölfter der zweimalige Mannschafts-Olympiasieger Lars Nieberg (Homberg/ Ohm) auf Levito. Ihm fehlten bei einem Abwurf im Stechen 15 Hundertstelsekunden, um wenigstens 75 € zu ergattern. So ging er leer aus, da nur elf Reiter ins Geld ritten.

 

Drei Deutsche unter den ersten 5

 

Christian Ahlmann (Marl), vor zwei Wochen 35 Jahre alt geworden, sicherte sich auf dem Schimmel Cassus die ausschließlich für Hengste ausgeschriebene Prüfung. In der Entscheidung blieb der Doppel-Europameister von 2003 auf dem Cassini-Nachkommen zwei Hundertstelsekunden vor dem Österreicher Gerfried Puck auf Chicago Z (von Carthago). Auf den nächsten drei Plätzen ebenfalls zwei deutsche Teilnehmer: Andreas Knippling (Zülpich) auf Chaman (von Baloubet du Rouet) und der Müchner Max Kühner auf Acantus (von Acorado), der mit einem Abwurf auf Coeur de Lion (von Coriano) zusätzlich Fünfter wurde. Preisgeld für Ahlmann – wie auch für Kevin Staut: 6.000 Euro.

 

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