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Wie in London: O`Connor im Grand Prix vor Gerco Schröder PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 17. Januar 2010 um 17:15

 

Basel. Das Finale um den 1.Großen Preis des Vier-Sterne-CSI in der Baseler St. Jakobshalle konnten sich die deutschen Teilnehmer von der Tribüne aus betrachten – das Stechen hatte keiner erreicht. Sieger wurde der Ire Cian O`Connor  wie kurz vor Weihnachten in London auch.

 

Der mit umgerechnet rund 150.000 Euro dotierte Grand Prix von Basel lief ab wie der Große Preis von London kurz vor dem Weihnachtsfest: Sieger wie in der Olympiahalle vor dem Niederländer Gerco Schröder auf Orleans wurde der 30 Jahre alte Ire Cian O`Connor auf dem zwölfjährigen holländischen Wallach Rancorrado. Im Stechen mit vier Startern ritt der Ire fast am langsamsten, blieb aber als einziger ohne Fehler und kassierte etwa 37.000 Euro. Auf den nächsten Plätzen hinter O`Connor, der 2008 in Athen sechs Wochen lang als erster irischer Olympiasieger gefeiert wurde, ehe er wegen Dopings seines Wallachs Waterford Crystal disqualifiziert wurde, landeten Hollands „Talent des Jahres 2001“ Gerco Schröder auf Orleans (4 Fehlerpunkte/ 40,15 Sekunden/ 27.000 €), der Schweizer Mannschafts-Europameister Steve Guerdat auf dem Wallach Ferrari (4/40,43/ 20.000) und Denis Lynch aus Irland auf dem früheren Ludger-Beerbaum-Wallach Nabab`s Son (20/ 59,07/ 16.900).

 

Bester Deutscher: Nieberg – nicht im Geld

 

Jeweils wegen eines Zeitfehlerpunktes verpassten der Brite Ben Maher auf Robin Hood (12.000) und der Schweizer Niklaus Schurtenberger auf Cantus (10.100) knapp das Stechen.

Mit einem Abwurf  kehrte der zweimalige Team-Olympiasieger Lars Nieberg (Homberg/ Ohm) auf Levito aus dem Normalparcours zurück, aufgrund der schwachen Zeit verpasste er um einen Rang wenigstens ein Preisgeld von rd. 1.700 Euro, er wurde am Ende auf Position 14 geführt. Ludger Beerbaum (Riesenbeck), Sieger im Grand Prix von Stuttgart auf der jetzt neunjährigen Stute Gotha, hatte auf der Goldfever-Tochter  zwei Abwürfe und wurde 19., sein Angestellter Marco Kutscher konnte auf Cash elf Fehlerpunkte nicht vermeiden (32.Platz), noch schwerer erwischte es Daniel Deußer (Hünfelden) auf dem 15-Jährigen Hengst Hooligan de Rosyl: 13 Fehlerpunkte – 39. Rang im Feld von 45 Startern.

 

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