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Um 1,3 Millionen Euro in Calgary PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Dienstag, 08. September 2009 um 20:01

Calgary. Um das große Geld gehen am kommenden Wochenende wieder Springreiter aus aller Welt über die Parcours` in Spruce Meadows vor den Toren der Winter-Olympiastadt Calgary von 1988. Der neben Toronto zweite CSIO Kanadas ist mit umgerechnet 1,3 Millionen Euro dotiert – mehr Geld gibt es bei keinem Turnier. Höhepunkte sind der Preis der Nationen am Samstag und der Große Preis einen Tag später.

 

Für Deutschland reiten beim 34. CSIO seit 1976 Daniel Deußer (Hünfelden), auf der Lohnliste des niederländischen Pferdehändlers Jan Tops (Valkenswaard), Mario Stevens (Lastrup), Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) und Exeuropameisterin Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen).

Stevens (27) wird seinen fünften Preis der Nationen reiten, Deußer, gerade 28 geworden, seinen zweiten, und JF Meyer, deutsche Meisterin von 2006, geht ihren 16. Mannschafts-Wettbewerb an. Die erfahrendste ist ohne Frage Meredith Michaels-Beerbaum (39). Die dreimalige Weltcupsiegerin, Weltmeisterschafts-Dritte von 2006 in Aachen und erste Springreiterin, die sich gegen die Herren-Konkurrenz im letzten Jahr in Balve den deutschen Titel sicherte, startet in einer deutschen Equipe zum 29. mal. Fast auf den Tag genau ritt sie in Spruce Meadows vor elf Jahren den ersten Nationen-Preis für Deutschland.

212.400 Euro dem Sieger...

Der Grand Prix, den bisher aus Deutschland Otto Becker, Ludger Beerbaum und Rene Tebbel erfolgreich beendeten, ist mit 655.000 Euro dotiert, davon entfallen auf den Ersten rund 212.400 Euro, der Zweite kassiert 130.700 und der Dritte 65.000. Alle, die den Parcours beenden, dürfen sich immerhin 2.300 Euro auszahlen lassen.

Im Preis der Nationen sind 228.000 € zu holen, für die siegreiche Mannschaft wurden 75.160 Euro ausgeschrieben, an die zweitplatzierte Mannschaft gehen 49.000, 32.680 erhält das Team auf dem dritten Platz.

 


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