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John Whitaker fast Spielverderber in Chantilly... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 13. September 2009 um 20:05

Chantilly. Der mit 80.000 Euro dotierte Grand Prix des CSI Chantilly vor der traumhaften Schlosskulisse endete mit dem Sieg für einen Franzosen: Timothee Anciaume. Die drei deutschen Teilnehmer spielten im hochklassigen Feld keine Rolle.

Zum Abschluss des Vier-Sterne-Turniers der Springreiter in der „Hauptstadt des Pferdes“, so der Titel neben dem Ortsschild von Chantilly, war nur der große Brite John Whitaker ein leichter Spielverderber, sonst hätten die Einheimischen alle drei ersten Plätze belegt. Doch der Sieg ging an einen Reiter des Tricolore-Teams, an Timothee Anciaume, der bereits mit seinen Kollegen nach 19 Jahren wieder einen Preis der Nationen des deutschen CHIO in Aachen gewinnen konnte. Anciaume (31) setzte sich auf Jarnac um die 18.400 Euro-Prämie gegen John Whitaker (54) auf Casino dank der besseren Zeit durch. Kevin Staut (28), Frankreichs vierter Europameister seit zwei Wochen im englischen Windsor, belegte nach ebenfalls fehlerfreier, doch langsamerer letzter Runde auf Le Prestige St.Lois den dritten Platz. Nur diese drei Reiter hatten das Stechen erreicht.

Whitaker, viermal Europameister, Vizeweltmeister 1990 und zweimal Weltcupgewinner, strich 14.400 Euro ein, Kevin Staut, am Freitagabend während eines Gala-Abends in den sicherlich schönsten Stallungen der Welt eigens geehrt, strich 8.800 € ein. Geld gab es bis zur 12. Position, auf der stand am Ende Mannschafts-Europameisterin Clarissa Crotta (Schweiz) auf West Side nach vier Fehlerpunkten und Bestzeit gegenüber drei weiteren Konkurrenten im Normalparcours, sie kassierte dafür noch 2.400 €.

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Max Kühner bester Deutscher – Platz 21...

Wegen eines Zeitfehlerpunkts im Normalumlauf verpasste Frankreichs neuer Stern Penelope Leprevost auf Topinambour das Stechen und wurde Vierte vor dem Niederländer Jur Vrieling auf Emmerton, der mit einem Abwurf aus dem Normalumlauf kam. Die drei deutschen Teilnehmer waren sichtlich überfordert.  Als Bester kam mit acht Fehlerpunkten der Münchner Max Kühner auf seinem Erfolgswallach Acantus auf den 21. Platz.

Und im nächsten Jahr gehört der CSI zur „Global Champions Tour“ des niederländischen Erfinders Jan Tops. Der Mannschafts-Olympiasieger von Barcelona 1992 war zunächst nach Calgary zum CSIO von Kanada geflogen („meine Tochter ritt dort mit“) und Non-Stop direkt wieder zurück nach Paris, um im 40 km entfernten Chantilly noch letzte Formalitäten für die höchstdotierte Serie im Springsport zu klären.

Fotos: Uta Ludwig

 


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