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Edward Gal Erster - Isabell Werth Dritte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 20. Februar 2010 um 13:48

 

Neumünster. Hollands Europameister Edward Gal setzt seine Siegesserie fort. In Neumünster gewann er auf dem Hengst Totilas den Grand Prix, Dritte wurde Isabell Werth auf „Warum Nicht“. Das verspricht Spannung für die Weltcup-Kür einen Tag später – vorletzte Qualifikationschance für das Weltcup-Finale in s`Hertogenbosch.

 

Mit einer noch nie dagewesenen Überlegenheit zeichnet der niederländische Doppel-Europameister Edward Gal (39) seine Siegesspuren in den Sand der Dressurvierecke. Nun auch in Neumünster zum Auftakt der Weltcup-Konkurrenz, als der Landesmeister und Weltranglisten-Erste auf dem zehnjährigen Hengst Totilas souverän mit 82.581 Prozentpunkten den Grand Prix für sich entschied vor seiner ebenfalls aus Holland angereisten Kollegin Adelinde Cornelissen (30) auf Parzival (80,468) und der deutschen fünfmaligen Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) auf dem Hannoveraner Wallach Warum Nicht (77,915).

 

Einigkeit unter den Richtern

 

Der Grand Prix brachte auch eine seltene Übereinstimmung unter den fünf Richtern: Sie alle hatten Gal auf Platz 1, Cornelissen auf 2 und Werth auf 3. Edward Gal hatte im letzten Jahr mit Totilas bisher nie vergebene Höchstnoten in Grand Prix mit 84,085 und in der Kür mit 92,3 erreicht.

 

Weitere Platzierungen im Grand Prix de Dressage: Auf Rang vier die dänische Team-Olympiadritte Nathalie zu Sayn-Wittgenstein (Dänemark) auf Digby (71,489), Fünfte die Mannschafts-EM-Dritte Carola Koppelmann (Warendorf) auf Le Bo (70,936) und Sechste Jeanette Haazen (Niederlande) auf Nartan (70,681). Siebter wurde der deutsche meister Matthias-Alexander rath (Kronberg) auf Triviant (70,468).

 

Christian Ahlmann vor Inga Czwalina

 

Das bisher am besten dotierte springen gewann Amateur-Trabrennfahrer Christian Ahlmann (Marl) auf dem rheinisch gezogenen Wallach Perry Lee. Hinter dem Mannschafts-Olympiadritten von Athen in der prüfung nach Fehlerpunkten und Zeit belegten Inga Czwalina auf Easy going und Heiko Schmidt auf Coverlady die nächsten Plätze. Als bester Ausländer erreichte der Australier James Paterson-Robsinson auf Niack den zehnten Platz.

 

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