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Marcus Ehning: Einziger deutscher Sieger - aber dafür im Grand Prix PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 04. April 2010 um 17:12

 

Paris. Marcus Ehning sorgte zum Abschluss des 5-Sterne-CSI von Paris dafür, dass wenigstens von einem deutschen Sieger gesprochen werden konnte – als Gewinner des Grand Prix.

 

Vier Springen ohne deutschen Erfolg – doch den wichtigsten Sieg durfte sich am Ende Marcus Ehning auf die Fahne schreiben. Der bald 37 Jahre alte Weltcupgewinner von 2003 und 2006 holte sich den mit 200.000 Euro dotierten Grand Prix auf der elf Jahre alten Stute Sabrina nach Stechen und als Prämie 60.000 Euro. In der Entscheidung im 110 Jahre alten prächtigen Bau aus der Belle Epoque schlug er den schwedischen Olympia-Zweiten Rolf-Göran Bengtsson auf dem Holsteiner Hengst Casall La Silla um 47 Hundertstelsekunden. Die fast eine halbe Sekunde bessere Zeit über die von  Frank Rothenberger (Bünde) erdachte letzte Parcours-Linie über acht Hindernisse  brachte 20.000 € mehr an Preisgeld. Den dritten Platz nach ebenfalls abwurffreiem letzten Lauf belegte Belgiens Weltmeister Jos Lansink auf der belgischen Stute Valentina (30.000 €) vor Frankreichs Eiuropameister Kevin Staut auf dem Hengst Kraque Boom (20.000), Fünfte wurde die stark reitende Finnin Nina Fagerström auf dem Wallach Talent (15.600). Pius Schwizer (Schweiz), Mannschafts-Europameister und Weltranglisten-Erster, kam mit der Stute Carlina auf die siebte Position (7.000 €).

 

Acht von 30 Startern hatten das Stechen erreicht, davon blieben in der letzten Runde fünf ohne Fehler. Außer dem Sieger, dreimal bereits auch Mannschafts-Europameister, Team-Olympiasieger 2000 in Sydney und 48-Mal für Deutschland in einem Preis der Nationen im Einsatz, ritt von den anderen Deutschen keiner in den Blickpunkt des Turniers. Marco Kutscher (Riesenbeck) hatte auf Cash im Normalumlauf des Grand Prix einen Abwurf, Daniel Deußer (Hünfelden) ritt mit neun Fehlerpunkten auf dem Hengst Air Jordan aus der Halle, und Ludger Beerbaum (Riesenbeck) stand am Ende auf der Stute Paola – erst wenige Wochen in Beritt -  mit zwölf Strafpunkten auf der Ergebnisliste.

 

Frankreichs neuer Springer-Trainer Laurent Elias meinte nach dem Turnier, die Reitfläche im Grand Palais sei zwar nicht gerade riesig, „aber dafür erlebte man einen historischen Moment, weil erstmals wieder nach 50 Jahren in dieser traditionsreichen Halle ein Reitturnier stattfand, und das Mitten in Paris, das ist gut für das Image unseres Sports“.

 

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