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Lyon: Springreiter-Weltcup-Finale `14 erstmals mit einem Chinesen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Mittwoch, 23. Oktober 2013 um 16:09

 

Peking. Erstmals wird ein chinesischer Springreiter beim 37. Finale um den Springreiter-Weltcup in Lyon 2014 am Start sein: Liu Tongyan als Erster der China-Liga.

 

 

In einem packenden Stechen beim dritten und finalen Turnier der Weltcup-Liga Chinas im noblen Chaoyang Park in Peking zeigten die heimischen Reiter, dass sie langsam Anschluss an die internationale Spitze finden. Gleich sechs aus dem Reich der Mitte schafften in dem anspruchsvoll gestaltetem Parcours eine fehlerfreie Runde, während der Weltranglistenerste und Vize-Europameister Ben Maher (Großbritannien), der am Tag zuvor noch mit dem von “Peppi“ Dahlmann geliehenem Wallach “Ziemar“ überlegen die Qualifikation gewann, einen Abwurf in Kauf hinnehmen musste, und auch Mannschaftweltmeisterin Janne-Friederike Meyer (Schenefeld), Siegerin des ersten Springens der großen Tour mit der zur Verfügung gestellten Stute “Centana“, verpasste das Stechen durch zwei Abwürfe.

 

Eine kleine Überraschung war der Sieg des jungen Reiters Qin Lin aus Shanghai auf dem Hannoveraner Chinzano vor Liu Tongyan aus der Provinz Inner Mongolia und Kenneth Cheng aus Hong Kong. Liu Tongyan konnte sich mit dem zweiten Platz den Gesamtsieg sichern und verkündete stolz, dass er nun den Start in Lyon (17. bis 21. April 2014) plane. Ein wenig enttäuscht war der Gesamtzweite Kenneth Cheng, der bereits einige Jahre in Europa u.a. bei Ludger Beerbaum und Jos Lansik trainierte und schon an den Olympischen Spielen 2008 teilnahm. Ein leichter Patzer im Stechen am Aussprung der Kombination verhinderte seinen Traum vom Weltcup Finale.

 

Überrascht war Team-Olympiasieger Ben Maher über das große Medieninteresse. “Ich habe hier so viele Interviews gegeben wie auf fast keinem Turnier zuvor, die Begeisterung die einem das Publikum entgegenbringt ist überwältigend“. So berichtete der chinesische Hauptsender CCTV5 erneut 210 Minuten live von allen drei Turniertagen.

 

Zum ersten Mal besuchte John Roche (Irland), Direktor Springen im Weltverband (FEI), die China-Liga im Springreiten. “Ich hätte nicht mit solch guten Bedingungen gerechnet. Durch diese Veranstaltung wird ein Meilenstein gelegt, China ist definitiv der größte Wachstumsmarkt für den Pferdesport“, lobte der der frühere Hauptmann der irischen Armee, der auch in Aachen beim deutschen CHIO im Preis der Nationen erfolgreich geritten war.

 

Auch zeigte sich Volker Wulff, der mit seiner Agentur „En Garde“ nunmehr seit drei Jahren als Partner für den Weltcup in China tätig ist, äußerst zufrieden. “Die Teilnehmerzahlen in den Junioren und Amateurprüfungen haben sich seit 2011 verdoppelt, das unterstreicht die wachsende Popularität dieser Sportart hier. Und die Übertragungszeiten im landesweiten chinesischen Fernsehen steigen jedes Jahr außerdem. Das sind hier Reichweiten und Werbewerte, davon träumt jeder Vermarkter in Europa“, schwärmte Wulff.

 

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