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Ludo Philippaerts gewann vorletzten Grand Prix PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 05. April 2010 um 09:39

 

Arezzo. Nach der „Sunshine Tour“ geht nun auch die mit insgesamt 609.500 Euro dotierte Toscana-Tour in der Nähe von Rimini zu Ende. Den vorletzten Grand Prix gewann der Belgier Ludo Philippaerts – bester Deutscher Max Kühner.

Ludo Philippaerts auf dem Sprung zum Grand Prix-Erfolg in Arezzo auf Nobel de Virton

(Foto: Oxersport)

Acht Tage vor dem Finale nach bisher insgesamt drei Wochenenden mit Turnieren aller Schwierigkeitsklassen holte sich der Belgier Ludo Philippaerts auf dem neunjährigen Hengst Nobel de Virton im Grand Prix den ersten Platz und als Preisgeld 6.600 Euro. Hinter dem 46 Jahre alten Olympia- und Weltmeisterschaftsteilnehmer, der 2001 beim 86. CHIO von Deutschland in Aachen zur belgischen Equipe gehörte, die erstmals bei einem deutschen CSIO den Preis der Nationen gewann, belegte Elad Yaniv (Israel) auf dem 13-Jährigen Holsteiner Wallach Libberty den zweiten Platz (4.200). Dritter wurde der Pole Andrej Lemanski auf Bischof L (3.000 €).

 

Elad Yaniv kam als 15-Jähriger zunächst nach Holland, wo er vom späteren Doppel-Olympiasieger Ulli Kirchhoff trainiert wurde, zwischen 1998 und 2003 ritt er im Stall des dreimaligen Weltmeisters Franke Sloothaak, ehe sich der Sohn eines Bauunternehmers aus Tel Aviv selbständig machte.

 

Als bester Deutscher belegte der Münchner Max Kühner auf dem Hengst Coeur de Lion den sechsten Platz (800 €) im Drei-Sterne-Grand Prix, als Siebter platzierte sich Tobias Meyer (Bonstetten) auf Lucrate d`Eau Grenou (600).

 

Parcoursbauer war der Franke Werner Deeg (Feuchtwangen). Der 59 Jahre alte Besitzer einer Fahrschule gehört neben Frank Rothenberger, Prof. Dr. Arno Gego und Olaf Petersen zu den vier Deutschen, die bei Olympischen Spielen und Internationalen Championaten wie Welttitelkämpfen oder Europameisterschaften als Parcourschef eingesetzt werden kann.

 

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