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Felix Haßmann im Grand Prix von Redefin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 09. Mai 2010 um 16:17

 

Redefin. Den mit 24.750 Euro dotierten Großen Preis der Springreiter in Redefin gewann Felix Haßmann auf Lianos vor Holger Wulschner. Der neue Turnierchef Paul Schockemöhle war zufrieden, „weil meiner Meinung nach auch die Zuschauer zufrieden waren.“

 

Felix Haßmann auf Lianos - Sieger im GP von Redefin

(Foto: Kalle Frieler)

 

Mit dem Sieg für den 24 Jahre alten deutschen Meister der Berufsreiter Felix Haßmann (Lienen) endete das internationale Turnier in Redefin. Haßmann, der auch bereits fünfmal für Deutschland einen Preis der Nationen ritt und am Vortag im Wettbewerb mit Siegerrunde erfolgreich blieb, gewann auf dem zwölfjährigen Westfalen-Hengst Lianos ohne Fehler und ein Preisgeld von 7.400 Euro. Hinter ihm mit ebenfalls letzter abwurffreier Runde folgten mit etwas langsameren Ritten der frühere deutsche Derby-Gewinner Holger Wulschner (46) aus Rostock auf dem Hengst Little Liberty (5.000) und der  zweifache Europameister von Donaueschingen 2003, Christian Ahlmann (Marl), der den Hengst Taloubet Z (3.400 €) seiner Lebenspartnerin Judy-Ann Melchior (Belgien) vorstellte.

 

Als bester Gastreiter platzierte sich hinter Michael Kölz (Moritzburg) auf Lewinski (2.400) der Brite Richard Robinson auf Lysander als Fünfter (2.000), auch er war ohne Abwurf im Stechen geblieben.

 

Dressur erstmals wieder mit Frau Hatlapatalinnen...

 

Dressur-Kenner wurden am Viereck vor allem auf zwei Damen aufmerksam, die jahrelang nicht mehr im großen Sport zu sehen waren, Pia Laus-Schneider und Caroline Hatlapa. Pia Laus-Schneider, 42,Ehefrau des früheren Mitgliedes im A-Springkader, Ralf Schneider (Buchloe), ritt erstmals wieder nach sieben Jahren und belegte auf dem Oldenburger Wallach Worchester im Grand Prix Special Zehnte, ein Platz besser wurde Caroline Hatlapa auf  dem Trakehner-Wallach Persiano geführt. Caroline Hatlapa, 52, die aus Meerbusch bei Düsseldorf stammt, für Österreich an Olympischen Spielen in Atlanta 1996 als Einzelreiterin teilnahm und über Jahre beste Austriareiterin der Dressur war, Schülerin von Robert und Manfred Schmidtke, Uwe Sauer und Carl-Otto Heiser, hatte sich zwölf Jahre lang im großen Sport rar gemacht. Die Rheinländerin heißt mit Familiennamen eigentlich durch Heirat mit einem Finnen Hatlapatalinnen – den aber kürzte sie ab, weil sich einige Mitbürger daran die Zunge verrenkten...

 

Die Gewinner in den einzelnen Dressur-Prüfungen waren: Wieger Derk de Boer auf Kupfermann im Grand Prix (66,426 Prozentpunkte), Ronald Lüders auf Sansico OLD im Grand Prix Special (68,833) und in der Kür nochmals de Boer auf Kupfermann (72,8).

 

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