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Hugo Simon gewann Auftaktspringen im Schlosspark PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 22. Mai 2010 um 15:50

Wiesbaden. Das 74. Turnier von Wiesbaden begann bei den internationalen Springen mit einem Erfolg für den für Österreich reitenden Pfälzer Hugo Simon. Ludger Beerbaum oder dessen Schwägerin Meredith Michaels-Beerbaum sowie Marcus Ehning beginnen den CSI erst am Pfingstsonntag – einen Tag nach Ende des dritten Wettbewerbs der „Global Champions Tour“ in Turin.

 

Hugo Simon, 67, bis 1972 auch für Deutschland im Parcours, sicherte sich auf dem Holsteiner-Wallach Caldato die erste internationale gegen die Uhr und nach Fehlerpunkten. Hinter dem dreimaligen Weltcupgewinner, der den seit 1958 ausgetragenen Großen Preis erstmals 1971 auf Fair Lady gewann und zum zweiten Mal 20 Jahre später auf Amaretto, belegten die 24 Jahre alte Ellen Whitaker (Großbritannien) – Nichte der von John und Michael Whitaker -  auf Royal Rose und der Europameisterschafts-dritte mit der Equipe von 2009, Thomas Mühlbauer (Liebenstein), auf Airport die nächsten Plätze.

 

Michael Jung vor Michael Jung

 

In der ins Turnier eingebauten Drei-Sterne-Vielseitigkeitskonkurrenz im Schlosspark ging der augenblickliche schwäbische Erfolgsreiter Michael Jung als Bester hervor. Der Europameisterschafts-Dritte wurde auf River of Joy mit nur einem Abwurf im abschließenden Springen überlegen Sieger mit 37,0 Zählern und belegte zudem auf Leopin auch den zweiten Platz (51,4). Dritter wurde Benjamin Winter auf Wild Thing (52,4).

 

Jung hatte auf River of Joy zunächst die Dressur als Erster beendet und war aus dem Gelände ohne Strafpunkte gekommen. Mannschafts-Olympiasiegerin Ingrid Klimke, deren Mutter Ruth am Abend zuvor zuhause in Münster ausschließlich mit Familienangehörigen, mit guten Bekannten und Freunden in relativ kleinem Kreis ihren 70. Geburtstag feierte, war auf ihrem Championatspferd Abraxxas Fünfte (56,8)  geworden.

 

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