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Denis Lynch Erster - Kutscher Sechster in Wiesbaden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 23. Mai 2010 um 18:33

 

Wiesbaden. Die Qualfikation zum Großen Preis von Wiesbaden gewann der Ire Denis Lynch auf Abberuail, Marco Kutscher, gerade aus Turin nach dem Erfolg im Grand Prix eingeflogen, wurde auf Clintus Sechster. In der Dressur gehört auch Isabell Werth nicht mehr zu den Siegreitern – sie wurde im Grand Prix Zweite hinter Matthias Rath.

 

Der in Münster ansässige irische Springreiter Denis Lynch, vor allem gesponsort vom Schweizer Unternehmer Thomas Straumann (Zahnimplantate), gewann beim 74. Turnier im Biebricher Schlosspark auf dem belgischen Wallach Abberuail aus einer Jus de Pommes-Mutter  die Qualifikation zum Großen Preis am Pfingstmontag und als Preisgeld 7.500 Euro. Im Stechen schlug der 34 Jahre alte Olympiateilnehmer die australische WM-Vierte Edwina Alexander auf Socrates um beinahe zwei Sekunden. Dritte nach ebenfalls fehlerfreier Stechrunde wurde Ellen Whitaker, Nichte der berühmten Onkel John und Michael Whitaker, auf Ocolado.

 

Marco Kutscher (Riesenbeck), am Pfingstsamstag in Turin auf Cash Sieger im Grand Prix als dritter Station der „Global Champions Tour“ (Börse: 100.000 €), platzierte sich auf dem Schimmel-Wallach Clintus als Sechster. Vize-Europameister Carsten-Otto Nagel (Wedel), am letzten Sonntag in Hamburg zum zweiten Mal Derby-Sieger, verzichtete mit der Schimmel-Stute Corradina auf eine Teilnahme am Stechen und wurde als 14. geführt.

 

Schweizer Richterin traf wieder nicht...

 

In der Dressur muss sich auch die fünfmalige Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) ziemlich neu orientieren. Die erfolgreichste Vertreterin ihrer Zunft der letzten 15 Jahre, die das Wort Niederlage fast ausschließlich als gedruckten Begriff kannte, ist nicht mehr die gewohnte Tete-Reiterin. In Wiesbaden, wo vor einem Jahr wegen unverschuldeten Dopings eines Nachwuchspferdes das schlimmste Jahr ihrer Karriere mit Sperre und  nicht unbedingter Hilfestellung seitens der deutschen Föderation begann, wurde sie auf ihrem Goldross Satchmo (16) im Grand Prix als Vorprüfung zum Grand Prix Special mit 73,319 Prozentpunkten knapp geschlagen von dem deutschen Meister Matthias-Alexander Rath (Kronberg) auf dem um ein Jahr jüngeren Wallach Sterntaler (73,915). Den dritten Platz belegte ziemlich überraschend der Spanier Jordi Domingo auf Prestige (71,5532) – vor der Schwedin Tinne Vilhelmson-Silfzen auf Favourit (71,489) und der EM-Dritten mit der Equipe von Windsor 2009, Susanne Lebek (Braubach) auf dem Hengst Potomac (70,851).

 

Wie schon vor einigen Wochen in Mannheim fiel die Schweizer Richterin Beatrice Bürchler-Keller total aus dem Beurteilungsrahmen. Bis auf  den Schweden Kristian von Krusenstierna auf April als Letzten und Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg) auf River of Joy als Siebte hatte sie für die übrigen Teilnehmer jeweils völlig andere Platzziffern erblickt als die anderen vier Kollegen. Der Sieger wurde bei ihr, die sich freiwillig für ein Jahr vom Richtertisch freiwillig verabschiedet hatte, Vierter, Isabell Werth Erste, oder Carola Koppelmann (Warendorf) als Sechste erreichte bei ihr Position 3.

 

 

 

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