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Denis Lynch auch Spitzenreiter der "Riders Tour" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: AK   
Dienstag, 25. Mai 2010 um 05:31

 

 

Wiesbaden. Ein ertragreiches Wochenende für den irischen Nationenpreisreiter Denis Lynch:  Sieg in der zweiten Wertungsprüfung der diesjährigen Riders Tour – im Großen Preis von Wiesbaden. Nach dem Erfolg in der Qualifikation gewann der 34-jährige mit dem Wallach Abberuail van het Dingeshof auch die punkteträchtigste Prüfung des Pfingstturniers und eroberte damit Position 1 der Serie nach zwei Wettbewerben.

 

 

Als letzter Starter ging Lynch, der seit 13 Jahren mit Ehefrau Simone und Tochter Sarah in Münster lebt, in die Siegerrunde des mit 71.500 Euro dotierten Großen Preises und blieb in 48,15 Sekunden fehlerfrei und damit acht Hundertstelsekunden schneller als der zweitplatzierte Marcus Ehning (Borken) auf Küchengirl.

 

Nun möchte Lynch nach Rang acht im Deutschen Spring-Derby und dem Sieg in Wiesbaden auch weiter in der Riders Tour mitmischen: „Das passt gut zusammen mit meinen Plänen. In Paderborn war ich letztes Jahr erstmals, und die beiden Hallenturniere in Hannover und München versuche ich auch immer zu reiten.“ Die nächste Station der "Riders Tour" ist Balve im Sauerland.

 

Auf Rang drei der Gesamtwertung schob sich einer, den in Wiesbaden wohl kaum jemand auf der Favoritenliste hatte: Der 32 Jahre alte Japaner Fukushima Daisuke, der seit anderthalb Jahren bei Jos Lansink in Belgien trainiert, aus Tokio stammt und mit zehn Jahren seine Begeisterung für den Reitsport entdeckte. Mit dem Hengst Weldon D`O lieferte Daisuke eine tadellose Runde ab und schaffte so ganz nebenbei auch seine Qualifikation für die Weltreiterspiele in Kentucky/ USA.

 

Pech hatte in Wiesbaden Derbysieger Carsten-Otto Nagel aus Wedel, der mit der Stute Corradina souverän in die Siegerrunde ritt, als die Stute beim Anreiten eines Hindernisses wegrutschte und Nagel erneut anreiten musste. Fünf Strafpunkte gab es dafür und die bedeuteten Platz elf. Nagel ist nun Dritter der Serie hinter Lynch und Heiko Schmidt aus Plau. Der jumpte mit der erst neun Jahre alten Cassiopeia entschlossen auf Rang sechs im Großen Preis von Wiesbaden und ist Lynch mit 27 Punkten dicht auf den „Fersen“.

 

Großer Preis von Wiesbaden, zweite Wertungsprüfung der „Riders Tour“:

 

1. Denis Lynch (Irland) Abberuail van het Dingeshof 0 Strafpunkte/ 48,50 Sekunden,

2. Marcus Ehning (Borken) Küchengirl 0/ 48,58,

3. Fukushima Daisuke (Japan) Weldon D`O 0/ 50,90,

4. Cindy van der Straten (Belgien) Alexandria 0/ 52,18,

5. Chris Chugg (Australien) Vivant 4/ 48,05,

6. Heiko Schmidt (Neu Benthen) Cassiopeia 4/ 51,28

 

Gesamtwertung „Riders Tour“ nach zwei von sechs Etappen:

 

1. Denis Lynch (Irland), 28 Punkte

2. Heiko Schmidt (Neu-Benthen), 27

3. Carsten-Otto Nagel (Wedel), 25

4. Marcus Ehning (Borken), 17

5. Bernardo Alves (Brasilien) und Fukushima Daisuke (Japan) je 15

7.  Hergen Forkert (Bremen-Oberneuland) und Cindy van der Straten (Belgien) je 13

9. Chris Chugg (Australien) und Robert Smith (Großbritannien) je 11

11. Christian Ahlmann (Marl) 10 Punkte.

 

 

 

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