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Eine Hundertstel brachte Houtzager 10.000 € mehr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 13. Juni 2010 um 19:03

 

Wassenberg. Den Großen Preis von Gelderland des CSI im holländischen De Steeg gewann der Niederländer Marc Houtzager auf Tamino vor dem Australier Chris Chugg auf Vivant. In Achleiten holte sich Victoria Max-Theurer beim fünften Start den fünften Sieg, und in Zoppot sicherte sich  Katarzyna Milczarek die Kür der Weltcup-Dressurprüfung.

 

Was eine Hundertstelsekunde manchmal ausmacht. Zum Beispiel 10.000 Euro, wie nun in De Steeg in der Niederlande. Dort siegte Marc Houtzager auf dem Wallach Tamino im Stechen um den Großen Preis und kassierte dafür 30.000 Euro. Die Winzigkeit von einer Hundertstelsekunde war der Australier Chris Chugg auf dem Hengst Vivant langsamer, das machte 10.000 € weniger an Preisgeld aus. Den dritten Platz belegte Gert-Jan Bruggink (Niederlande) auf Primeval Wings (13.000), dessen Lebensgefährtin Pia-Luise Aufrecht (Affalterbach) war auf Channel beste Deutsche auf dem 14. Platz nach einem Abwurf im Normalumlauf.

 

Vici-Spiele bis zum Ende...

 

Victoria Max-Theurer, die von ihren Freunden und Bekannten nur Vici gerufen wird, zog vor dem heimischen Schloss in Achleiten bei Linz die Siegesserie bis zum bitteren Ende für die anderen durch. Sie startete fünfmal – und gewann fünfmal. Im Grand Prix Special als Finalprüfung auf dem Oldenburger Hengst Augustin mit 73,67 Prozentpunkten, dabei blieb sie wie in Grand Prix der Kür-Tour und im weiteren GP der Special-Reihe zum vierten Mal vor der spanischen Olympia-Dritten von Athen 2004 und WM-Zweiten von Jerez de la Frontera 2002, Beatriz Ferrer-Salat (44) auf Delgado (73,080). Als beste Deutsche kam die Düsseldorferin Nicole Glaser-Käppeler auf Linas auf die dritte Position (67,33).

 

...Katarzyna Milczarek in Zoppot

 

In Zoppot beim polnischen Internationalen Offiziellen Reitturnier (CHIO) gewann Weltcupteilnehmerin Katarzyna Milczarek (Polen) auf dem Hengst Ekwador mit 73,55 Prozentpunkten die Kür um den Dressur-Weltcup vor Sylvia Zimmer (Pulheim9 auf Priboy (70,3) und Sidsel Johansen (Dänemark) auf Schianto (67,8).

 

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