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FEI bestraft Marco Kutscher wegen Hongkong PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dennis Peiler (FN-Press)   
Dienstag, 15. Juni 2010 um 18:11

 

Lausanne. Fast zwei Jahre nach den Olympischen Reiterspielen in Hongkong fällte die juristische Kommission des Weltverbandes (FEI) in Lausanne das Urteil gegen den Riesenbecker Springreiter Marco Kutscher – wegen nicht angemeldeter Behandlung des Schimmels Cornet Obolensky nach einem Schwächeanfall.

 

 

Das Tribunal der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) hat eine Entscheidung im Fall Marco Kutscher (Riesenbeck) und der nicht angemeldeten Behandlung seines Pferdes Cornet Obolensky bei den Olympischen Spielen 2008 in Hongkong getroffen. Das FEI-Tribunal stellte in der Nicht-Anmeldung der Behandlung einen Regelverstoß fest und disqualifizierte Kutscher von den Olympischen Spielen.

 

Damit fällt das deutsche Springreiterteam aus der Wertung. Im Einzelwettbewerb hatte Marco Kutscher das Finale nicht erreicht. Aufgrund der langen Ermittlungszeit der FEI, entschied das Tribunal zudem auf eine Geldstrafe von 10.000 Schweizer Franken. „Wir sind froh, dass das Kapitel Hongkong jetzt endlich ein Ende gefunden hat. Seit den Olympischen Spielen haben wir eine Fülle an Maßnahmen für einen fairen Sport auf den Weg gebracht und wir sind auf einem guten Weg. Es ist jetzt an der Zeit, wieder nach vorne zu blicken und uns auf den Sport zu konzentrieren“, kommentierte Soenke Lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), das Urteil.

 

 

 

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