Sie befinden sich hier: Home Sport Schwerer Unfall von Beerbaum-Transporter

Wer ist Online

Wir haben 1698 Gäste online

Suche

Anzeige

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Zugriffe seit 16.09.2009

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Fotoanfragen über KHFrieler@aol.com

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner
Anzeige



Schwerer Unfall von Beerbaum-Transporter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Dienstag, 20. Oktober 2009 um 16:28

 

Delmenhorst. Glück im Unglück hatten drei Angestellte des viermaligen Olympiasiegers Ludger Beerbaum (Riesenbeck). Auf der Rückfahrt von der Skandinavium-Tournee mit Weltcupspringen in Oslo und Helsinki verunglückte der Transporter mit sieben Pferden auf der Autobahn 1 in Richtung Osnabrück an der Anschlussstelle Groß Ippener. Ernsthafte Verletzungen trugen jedoch wie durch ein Wunder weder die Frauen noch die Pferde davon – der LKW dagegen ist Schrott.

 

Dienstmorgen gegen 05.40 Uhr auf der A 1  unweit von Wildeshausen. Die 29 Jahre alte Pflegerin am Steuer des LKW mit fünf wertvollen Springpferden auf der Ladefläche und zwei weiteren im Hänger versah sich vor einer Baustelle und fuhr auf einen stehenden niederländischen Lastzug auf. Die 30- und 40-Jährigen Begleiterinnen, ebenfalls Pflegerinnen im Stall Beerbaum, sowie die Fahrerin blieben unverletzt, obwohl die Fahrerkabine ziemlich demoliert wurde. Der niederländische LKW-Fahrer trug auch keine Blessuren davon. Von den Pferden zogen sich „einige leichte Prellungen und kleine Risswunden zu“, wie Ludger Beerbaum erklärte, „der Transporter ist jedoch Schrott. Aber Gott sei Dank ist den Mädchen nichts passiert, materieller Schaden lässt sich beheben.“

 

Eine Pflegerin wurde eingeklemmt

 

Zusätzliches Glück hatte seine 30 Jahre alte Pflegerin, die nach dem Unfall in den Boxenraum der Pferde ging, um die aufgeregten Tiere zu beruhigen, dann aber von einem Pferd zwischen zwei Abgrenzungen eingeklemmt wurde. Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Groß Mackenstedt halfen ihr aber, sich aus der misslichen Lage zu befreien und die Pferde vom Transporter herunter zu führen. Auf angeforderten Ersatz-Fahrzeugen wurden die Tiere und die jungen Frauen nach Riesenbeck gefahren.

 

Verwundert zeigte sich Ludger Beerbaum (46), der in Helsinki zwar im Weltcupspringen nichts riss, aber auf dem französischen Hengst Lavillon den Großen Preis gewann: „Zwölf Stunden nach dem Unfall hat sich von der Polizei, die den Unfall bearbeitete, bei mir als Fahrzeughalter noch niemand gemeldet.“ Der Schaden wird auf 100.000 Euro geschätzt.

 

 


Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>