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Meredith Michaels-Beerbaum Erste - Hugo Simon vernarrt in Cristallo... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 26. Juni 2010 um 10:26

 

Monte Carlo. Trotz der längeren Pause vor der Geburt ihrer Tochter darf Meredith Michaels-Beerbaum noch lange nicht von der Liste eines Startplatzes in der deutschen Equipe bei den Weltreiterspielen gestrichen werden – in Monte Carlo war sie wieder einmal die Beste.

 

Einen Tag vor dem Großen Preis als Höhepunkt der fünften von acht Stationen der „Global Champions Tour“ in Monte Carlo zeigte die gebürtige Amerikanerin Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) einigen zum Trotz, dass sie für Siege immer noch gut ist. Auf dem 15 Jahre alten Hannoveraner Checkmate sicherte sich die 40 Jahre alte Ex-Europameisterin nach Stechen das herausragende Springen des Tages und als Preisgeld 8000 Euro. Zweiter mit sieben Zehntelsekunden Rückstand wurde der Italiener Gianni Govoni auf dem kleinen Schimmel Little Tinka (4.000 €), der vor einigen Wochen noch von der in Vechta lebenden Britin Mandy Goosen vorgestellt wurde. Den dritten Platz belegte der Brasilianer Bernardo Alves auf Bridgit (3.000), Vierter wurde der 28 Jahre alte Hesse vom Verkaufsstall des niederländischen Mannschafts-Olympiasiegers Jan Tops, Daniel Deußer, auf dem Oldenburger Hengst Air Jordan (2.000).

 

Hugo Simon wollte Cristallo kaufen...

 

Auch der US-Amerikaner Richard Spooner blieb als Fünfter (1.250 €) auf Cristallo fehlerfrei. Dieser zwölf Jahre Holsteiner Wallach ist das augenblickliche Lieblingspferd des ewig jungen  Hugo Simon (67).Der dreimalige Weltcupsieger, der in der Pfalz wohnt und für Österreich seit 1972 reitet, ist auch der heimliche Coach und Trainer des amerikanischen Nationen-Preis-Starters, der bei seinen Europa-Aufenthalten stets reiterliche Hilfe in Weisenheim am Sand sucht und erfolgreich erhält. Hugo Simon wiederum ist in den Caretino-Nachkommen derart vernarrt, dass er Spooner gar mal ein Angebot über 1,5 Millionen US-Dollar unterbreitete. Und das will etwas heißen bei dem ehemaligen Weltranglisten-Ersten, von dem man eher behaupten kann, er habe statt des Geldbeutels einen Igel in der Tasche. Und weil Spooner das Angebot ausschlug, unterbreitete Simon ihm eine andere Offerte für kostenloses Training. Er sagte ihm, er möchte gerne ein hochdotiertes Turnier seiner Wahl auf Cristallo bestreiten – aber auch das schlug Richard Spooner aus. Wahrscheinlich fürchtet er, Hugo Simon würde aller Welt zeigen, welch` Potential in Cristallo steckt – mit dem richtigen Reiter im Sattel...

 

 

 

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