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Englisches Derby an Guy Williams - und News aus Drammen und Wörth... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 27. Juni 2010 um 20:43

 

Wassenberg. Englischer Derbygewinner wurde in Hickstead der Brite Guy Williams, Bester Deutscher Andre Thieme als Dritter. In Drammen zum Ende des norwegischen CSIO holte sich Oliver Lazerus (Südafrika) überraschend den Grand Prix. In Wörth machte die Finnin Nina Fagerstrom weiter auf sich aufmerksam.

 

Auf dem wohl schwierigsten Parcours der Welt im südenglischen Hickstead gewann der Einheimische Guy Williams mit  dem 14-Jährigen Wallach Two Ramiro das englische Spring-Derby nach Stechen gegen seine Landsfrau Tina Fletcher auf  Promised Land, nur diese beiden hatten ein Stechen erreicht. Williams kassierte umgerechnet 50.000 Euro, für die Verliererin blieben „lediglich“ 31.700.

 

Mit jeweils einem Abwurf im Normalumlauf kamen sechs Teilnehmer gemeinsam auf den dritten Rang mit einer jeweiligen Börse von 11.000 €: David O`Brien (Irland) auf Mo Chroi, William Funnell (Großbritannien) auf Kennelle de la Baie, Billy Twomey (Irland) mit Blue Thunder, der Brite Douglas Duffin auf Volcano, dessen Landsmann Robert Smith auf Talan und der Mecklenburger Andre Thieme auf dem Hengst Nacorde, mit dem hatte er 2007 und 2008 das Deutsche Derby in Hamburg für sich entschieden.

 

Südafrika – das war bisher nur Fußball...

 

Beim Namen Südafrika fällt doch keinem etwas Anderes ein als Fußball-Weltmeisterschaft. Geht auch anders. In Drammen zum Abschluss des CSIO von Norwegen sicherte sich Oliver Lazarus auf Silver Spring den Großen Preis nach Stechen aufgrund der besseren Zeit gegen die ebenfalls fehlerfreie Norwegerin Nina Breaten auf Blue Lord. Der Südafrikaner Lazerus wurde eigentlich von Reitmeister Karl-Heinz Giebmanns (Krefeld) entdeckt und wird inzwischen von Ludger Beerbaum trainiert.

 

Bester Deutscher in Drammen war auf Rang 18 der Breitenburger Philip Rüping auf Landaro. Der Sohn des früheren deutschen Derbysiegers Dr. Michael Rüping hatte erstmals in Drammen für Deutschland geritten.

 

Nina Fagerstrom – und kein Ende

 

Das wohl größte Springtalent Finnlands seit Jahren ist Nina Fagerstrom (28). Die Chefbereiterin im Stall von Kanadas Olympiasieger Eric Lamaze, die vor einigen Wochen beim Turnier  in Salzburg-Lamprechtshausen ordentlich abfräumte, gewann am Schlusstag des CSI in Wörth am Wörthersee auf Mouse den Ladies Cup (5.213 €) und danach auf dem zehnjährigern Wallach Talent den Großen Preis (7.680) im Stechen gegen die für die Ukraine startende Lohmarerin Katharina Offel auf La Bomba, die in der Entscheidung etwas mehr als zwei Zehntelsekunden zurück lag.

 

Nina Fagerstrom ist zwar für die Weltreiterspiele in Kentucky im Herbst qualifiziert, doch starten kann sie dort nicht, auch nicht als Einzelreiterin. Der Verband schickt nämlich aus finanziellen Gründen keinen Springreiter in die USA.

 

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