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Laura Graves aus den USA vor den drei Deutschen im Grand Prix des Dressur-Weltcups PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 13. April 2018 um 18:41

Paris. Weltcupverteidigerin Isabell Werth ist der schweren Favoritenlast zunächst ledig, im Grand Prix als Vorprüfung um den 33. Weltpokal in Paris wurde die Rheinbergerin „nur“ Zweite hinter der US-Amerikanerin Laura Graves.

 

 

Als hätte sie es geahnt, so unkte Isabell Werth (Rheinberg) bereits vor Beginn des Weltcupfinals in Paris, man wisse im Sport nie, wie etwas ausgehe. Die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten bekam schneller recht als sie wohl selbst dachte. Im Grand Prix als „Vorprüfung“ zur entscheidenden Kür um den 33. Weltpokal belegte die Cupverteidigerin mit der Rappstute Weihegold OLD mit 78,261 Prozentpunkten „nur“ den zweiten Rang hinter der Team-Olympiadritten Laura Graves (30) auf dem holländischen Wallach Verdades (81,413). Die sechsmalige Olympiasiegerin hatte mit der Oldenburgerin Weihegold von Don Schufro Wechselfehler, so dass sie von sechs der sieben Unparteiischen auf Platz 2 gesetzt wurde, die Französin Isabelle Judet ließ sie gar auf den fünften Rang runterrutschen. Auf den nächsten beiden Positionen folgten Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) auf dem 17-jährigen Hengst Unee BB (75,668) und Team-Olympiasiegerin Dorothee Schneider (Framersheim) auf dem Rappwallach Sammy Davis Junior (75,311). Am Start der mit 25.000 Euro dotierten Prüfung waren 17 Reiter.

 

Da der Grand Prix nicht zum Gesamtergebnis zählt wie vor einigen Jahren noch, gilt Isabell Werth mit Weihegold natürlich als Favoritin auf ihren vierten Pokaltriumph – vor Laura Graves (USA), im Vorjahr bereits Zweite in Omaha/ USA. Das deutsche Trio startet aufgrund der Platzierung im Grand Prix in der letzten Gruppe, wo erfahrungsgemäß sich Sieg oder Niederlage entscheidet.

Grand Prix in Zahlen:

 

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