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Dorothee Schneider hatte Spaß mit "Küken" Faustus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: ppb/DL   
Samstag, 05. Mai 2018 um 17:39

Dorothee Schneider auf dem zehnjährigen Hannoveraner Wallach Faustus von Falsterbo - Siegerin im Grand Prix Special beim 55. Maimarktturnier in Mannheim vor Isabell Werth auf Don Johnson

(Foto: Kalle Frieler)

Mannheim. Wie bereits im Grand Prix waren im Grand Prix Special auf den ersten beiden Plätzen des Maimarktturniers in Mannheim  die Team-Olympiasiegerinnen unter sich, nur im Special lag Dorothee Schneider vor Isabell Werth.

 

 

Am Freitag Zweite im Grand Prix, am Samstag Siegerin im Grand Prix Special: Team-Olympiasiegerin Dorothee Schneider (Framersheim) hatte mit ihrem „Küken“ Faustus „sehr, sehr viel Spaß in Mannheim“. Beim 55. Maimarkt-Turnier präsentierte sie den zehnjährigen Hannoveraner Wallach erst bei seinem zweiten internationalen Turnier und bestätigte ihm „ganz, ganz viel Potenzial – aber man muss ihm Zeit lassen, denn er hat wirklich eine tolle Perspektive“. Dieser Ansicht war auch Dressur-Bundestrainerin Monica Theodorescu (Füchtorf), die Faustus ebenfalls viel Perspektive bescheinigte: „Er wird sich Schritt für Schritt international positionieren.“

 

Im Grand Prix Special um den Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung wurde die fehlerfreie Vorstellung mit 74.872 Prozent belohnt. Zweite wurde hier mit 71.404 Prozent die Grand-Prix-Siegerin von Freitag, Isabell Werth (Rheinberg). Die erfolgreichste Reiterin der Welt aller Zeiten hatte diesmal etwas Pech mit ihrem „Johnny“, denn Don Johnson FRH patzte in der Piaffe, was gar einmal nur die Note 1 („nur angedeutet“) brachte, wodurch auch die Passage-tour vermasselt war. Dazu die sechsmalige Olympiasiegerin: „So ist er einfach.“ Auf den dritten Platz kam der Spanier Borja Carrascosa im Sattel des neunjährigen Westfallen-Wallachs Ein Traum (69.787), der am Vortag Vierter geworden war.

 

Dorothee Schneider sagte Turnierchef Peter Hofmann und allen Sponsoren „ein ganz großes Dankeschön, dass sie dieses tolle Turnier möglich machen“. Und die Bundestrainerin lobte „das sehr gute Starterfeld in Mannheim, das im Frühjahr nicht einfach zu bekommen ist, sowie die tollen Bedingungen auf dem Mühlfeld“. Soviel Lob freute vor allem Turnierchef Peter Hofmann, der seit 35 Jahren die Veranstaltung manchmal durch hohe See zu steuern hat.

 

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