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In Wiesbaden gewann Frau Müller den Grand Prix de Dressage... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Samstag, 19. Mai 2018 um 17:42

Wiesbaden/ La Baule. Zwei Tage vor dem Preis der Nationen des französischen CSIO in La Baule gewann Patrice Delaveau zum zweiten Mal den Grand Prix und beim 88. Pfingstturnier in Wiesbaden sicherte sich Frau Müller den Grand Prix de Dressage der Kür-Tour…

 

LA BAULE: Man hat sich daran zu gewöhnen, dass durch Erlass des Reiterweltverbandes (FEI) inzwischen der Preis der Nationen bei der Longines-Serie am Schlusstag auf dem Programm zu stehen hat und der Große Preis davor. Wie nun auch beim Internationalen Offiziellen Springreiterturnier (CSIO) von Frankreich in La Baule. Und zum zweiten mal nach 2013 heißt der Sieger Patrice Delaveau (53). Der französische Team-Vizeweltmeister von 2010 und 2014 siegte in der mit 150.000 € dotierten Konkurrenz nach Stechen auf dem holländischen Wallach Aquila HDC und sackte 49.500 € ein. Auf den beiden nächsten Plätzen folgten nach ebenfalls fehlerfreien Finalrunden der Amerikaner Kent Farrington (37), von April 2017 bis April 2018 Weltranglisten-Erster, Team-Olympiazweiter von Rio, auf Gazelle (30.000) und die 33-jährige Belgierin Gudrun Patteet auf Sea Coast Just The Music (22.500). Ebenfalls noch im Geld war von den deutschen Teilnehmern als einziger Markus Beerbaum (Thedinghausen) aufgrund seiner schnellen Runde – bei einem Abwurf - im Normalparcours auf Cool Hand Luke, der frühere Mannschafts-Europameister wurde Neunter (3.000).

 

WIESBADEN: Beim 88. Internationalen Turnier vor dem Biebricher Schloss in Wiesbaden sicherte sich Frau Müller in der Dressur den Grand Prix der Kür-Tour. Den zusätzlichen Familiennamen Müller hängte die Studentrin aus Paderborn erst vor ein paar Tagen vor, bisher war sie als Fabienne Lütkemeier im Sport unterwegs. Nun heißt sie Müller-Lütkemeier, da sie geheiratet hat. Die Mannschafts-Weltmeisterin von Caen 2014  gewann mit dem 18 Jahre alten Hannoveraner Wallach D`Agostino die Prüfung  mit 73,08 Punkten vor der Weltcup-Dritten Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen), die den ein Jahr jüngeren Hengst Unee BB vorstellte (72,67). Auf den dritten Rang ritt Vielseitigkeits-Europameisterin Ingrid Klimke (Münster) mit dem Hengst Franziskus (72,587).

 

 

 

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