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Eine komplette Null-Runde reichte Deutschland nur zum vierten Rang in St.Gallen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 03. Juni 2018 um 19:25

St. Gallen. Der dritte Preis der Nationen der Division I endete in St. Gallen beim Schweizer CSIO mit einem Erfolg für Frankreich, die deutsche Vertretung wurde Vierter.

 

Das Missgeschick begleitet deutsche Equipen in der Nationen-Preis-Serie weiter. Eine mögliche vordere Platzierung im Preis der Nationen des 91. Internationalen Offiziellen Springreiterturniers (CSIO) der Schweiz in St. Gallen wurde in der ersten Runde bereits vertan, als kein Deutscher ohne Fehler durch den Parcours kam. So nutzten die folgenden fehlerfreien Runden im zweiten Durchgang nichts mehr, die Equipe von Bundescoach Otto Becker in der Besetzung Janne-Friederike Meyer-Zimmermann (Pinneberg) auf Goja (8/ Streichresultat und 0), Christian Kukuk (Riesenbeck) auf Lukas (4 und 0), Hans-Dieter Dreher (Weil) auf Berlinda (4 und 0) und Marcus Ehning (Borken) in seinem 81. Einsatz für Deutschland auf Pret a Tout (8 und nicht mehr gestartet) belegte nur den vierten Rang mit insgesamt 16 Strafpunkten (Prämie: 24.715 Euro). Schwächer waren nur Großbritannien (17 Fehlerpunkte/ 16.715 €), Spanien (20/ 11.715) und als Gastmannschaft – ohne Zugehörigkeit zur höchsten Klasse in der Nationen-Preisserie – Brasilien (21/8.715).

 

Ohne seine besten Reiter – die in St.Tropez bei der Global Champions Tour ritten – gewann Frankreich ohne Strafpunkt in der Besetzung Mathieu Brillot auf Shiva, Alexandra Francart auf Volknay und Nicolas Delmotte auf Ilex, Olivier Robert musste als viertes Teammitglied den Wallach Eros nur noch zur Ehrenrunde satteln. Das Team vom Schweizer Trainer Philippe Guerdat erhielt vom der Gesamtsumme von 200.000 € als Prämie  64.715. Hinter der Tricolore-Mannschaft belegten die Schweiz (8 Fehlerpunkte/ 40 715 €) und Belgien (13/ 32.715) mit Equipechef Peter Weinberg - und ebenfalls nicht in Bestbesetzung wegen des CSI in St.Tropez - die nächsten Plätze.

 

In der Gesamtwertung führt die Schweiz überlegen mit 270 Punkten vor Deutschland (180), mit 19 Siegen Rekordgewinner an Nationenpreisen in der Schweiz, Spanien (170) und Belgien (160), dahinter kommen noch Frankreich (150), Irland (145), die Niederlande (90), Großbritannien (60), Italien (57,5) und Schweden (57,5).

 

Jede nationale Reiterliche Vereinigung (FN) musste vor Beginn der Serie vorher die Beschickung von fünf CSIO`s bekanntgeben. Die Resultate in den Nationenpreisen fließen alle in die Punktewertung  - 100 Zähler für Sieg – ein.  Von den zehn Mannschaften der Division I dürfen sieben am hochdotierten Finale in Barcelona (4. bis 7. Oktober) teilnehmen. Deutsche Teams starten zum Punkteholen nur noch in Zoppot/ Polen und Rotterdam, nach den Plätzen 7 (Samorin), 5 (La Baule) und nun 4 in St.Gallen ist das Erreichen des Finals in der katalanischen Metropole keineswegs gesichert. Großbritanien, Italien und Schweden habenz.B.  jeweils erst einen Preis der Nationen bestritten…

 

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