Sie befinden sich hier: Home Sport Belgischer Doppel-Erfolg im Seebad Estoril

Wer ist Online

Wir haben 1395 Gäste online

Suche

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner
Banner

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Zugriffe seit 16.09.2009

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Fotoanfragen über KHFrieler@aol.com

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner
Belgischer Doppel-Erfolg im Seebad Estoril PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 17. Juni 2018 um 13:41

Der Grand Prix-Sieger von Estoril: Nicola Philippaerts auf dem elfjährigen Wallach Harley von Dulf van den Bisschop x Coronado

(Foto: GCT/ Stefano Grasso)

Estoril/ Portugal. Der achte von insgesamt 16 Großen Preisen auf der Global Champions Tour der Springreiter endete in Estoril/ Portugal mit einem belgischen Doppelerfolg. Bester Deutscher war als Fünfter der erst 20-jährige Philip Houston.

Seinen ersten Grand Prix-Erfolg auf der Global Champions Tour der Springreiter feierte im Badeort Estoril von Portugal der 24 Jahre alte Belgier Nicola Philippaerts aus einer inzwischen reinen Springreiter-Familie zusammen mit Zwillingsbruder Olivier und den beiden jüngeren Thibault und Anthony – und nicht zu vergessen Vater Ludo. Der Olympiastarter von Rio siegte nach Stechen der mit 300.000 € dotierten Prüfung auf dem Schimmel-Wallach Harley und kassierte dafür eine Prämie in Höhe von 99.000 Euro. Um 36 Hundertstel geschlagen belegte sein Landsmann Gregory Wathelet (40), Sieger im Großen Preis von Aachen im Vorjahr, auf dem Hengst Nevados den zweiten Rang (60.000). Hinter dem Erfolgsduo platzierte sich als Dritter der Spanier Eduardo Alvarez Aznar (34) – Sohn des bekannten früheren Spring- und Vielseitigkeitsreiters Luis Alvarez Cervera – auf dem französischen Wallach Rokfeller de Pleville Bois Margot (45.000). Vierte wurde die für Israel startende US-Amerikanerin Danielle Goldstein, Neunte der letzten Europameisterschaft, auf Lizziemary (30.000), dahinter folgten als bester Deutscher der 20 Jahre alte Philip Houston (Leichlingen) auf der Stute Chalanda (18.000). Der frühere deutsche Juniorenmeister wird seit sechs Jahren vom Olympiadritten der Spiele in Seoul 1998, Karsten Huck, trainiert.

Den sechsten Platz nach Stechen erreichte der Italiener Piergiorgio Buccoi auf Diesel (13.500), die beiden restlichen Plätze nach Stechen gingen an Christian Kukuk (Riesenbeck) mit dem Hengst Limonchello (9.000) und den Franzosen Julien Epaillard auf Champeix (6.000), sechs Reiter waren in der Entscheidung fehlerlos geblieben. Bis zum letzten Sprung im Normalumlauf war Marcus Ehning (Borken) mit dem Hengst Funky Fred (For Pleasure x Pilot) auch im Stechen, dann fiel doch noch eine Stange – so blieb nur noch der prämienlose 13.Platz. Gar nicht das Ziel erreichte bereits im Normalparcours Kukuk-Chef Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit der Holsteiner Stute Chiara, er gab nach Fehlern in der Dreifachen auf. Auf Position 15 landete Christian Ahlmann (Marl) mit dem Hnegst Clintrexo Z (4 Strafpunkte), gar mit 16 Miesen kam der zwiemalige deutsche Meister Daniel Deußer (Reijmenam/ Belgien) mit dem Schimmel Cornet d`Amour nach Hause.

In der Gesamtwertung führt weiter die Australierin Edwina Tops-Alexander mit 172 Punkten vor den Briten Ben Maher (143) und Scott Brash (131), Nicola Philippaerts (121) und Deußer (119).

 

Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>