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Belgien Erster - Deutschland Letzter beim CSIO von Polen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 18. Juni 2018 um 14:30

Er musste im Nationen-Preis nur einmal ran im belgischen Siegerteam: Niels Bruynseels auf der Stute Cas de Liberte von Cracky Z - Chellano Z

(Foto: FEI/ Lukasz Kowalski)

Zoppot. Mit einem wahren Desaster für die deutsche Springreiter-Equipe endete im polnischen Zoppot der Preis der Nationen der Division I – Letzter unter acht Teams. Sieger Belgien.

 

Bundestrainer Otto Becker, der in seiner aktiven Zeit 57 mal für Deutschland ritt, beschönigt auch nichts mehr. Nach dem Debakel beim vierten von acht Nationen-Preisen der höchsten Liga im polnischen Zoppot sagte der Coach: „Wir brauchen nichts schön zu reden, der heutige Nationenpreis war eine riesige Enttäuschung,  unsere Leistung reicht zurzeit nicht aus, um in der ersten Division mithalten zu können.“

Deutschland hat keine Weltklasse-Paare mehr. Und mit so einer Niederlage wie nun in Polen verließ noch höchst selten eine deutsche Equipe den Parcours wie das Team in der Besetzung Janne-Friederike Meyer-Zimmermann (Pinneberg) auf Goja (4 und 8/ Streichresultat), Denis Nielsen (Isen) auf Cashmoaker (4/ Streichresultat und 8), Hans-Dieter Dreher (Weil) auf Berlinda (0 und 8) und Maurice Tebbel (Emsbüren) auf Don Diarado (4 und 8) – gesamt 32 Fehlerpunkte - letzter Platz unter acht Mannschaften. Der Sieg ging an Liga-Aufsteiger Belgien von Coach Peter Weinberg (Herzogenrath) mit 13 Strafpunkte vor Olympiasieger Frankreich (16) und den USA (21). Weinberg hatte noch zwei Spitzenreiter nicht einsetzen können, die am gleichen Wochenende beim Global-Turnier in Estoril starteten und dort durch Nicola Philippaerts und Gregory Wathelet einen Doppelsieg im Grand Prix feierten. An Belgien in der Aufstellung Olivier Philippaerts auf Ikker (0 und 8), Pieter Devos auf Claire Z (4 und 0), Jerome Guery auf Garfield (0 und 4) und Niels Bruynseels mit Cas de Liberte (1 und nicht mehr gestartet) gingen in der mit umgerechnet 200.000 Euro dotierten Konkurrenz 60.000 €, Frankreich nahm 40.000 € entgegen, und die USA – Gastteam und nicht in der Division I der besten Europäer zuhause – kassierten 30.000 €.

Gemeinsame Vierte wurden Schweden und Polen (je 24 Strafpunkte/ je 25.000 €) vor Spanien (27/ 13,000), Italien (29/ 8.200) und Deutschland (6.300 €). 

Zwei tage davor hatte der Schwede Henriik von Eckermann auf dem Westfalenwallach Castello den Großen Preis vor der unlängst 60 Jahre alt gewordenen US-Amerikanerin Margie Engle-Goldstein auf Royce gewonnen und rund 50.000 € eingesackt. Bester Deutscher: Denis Nielsen auf dem Schimmel Cashmoaker als Fünfter.

Die Division I - Champions League im Springreiten - bilden zehn Mannschaften, davon erreichen die sieben besten Teams das Finale in Barcelona (4. bis 7. Oktober). Nach der Hälfte der Nationen-Preise führt die Schweiz mit 270 Punkten vor Belgien (260) und Frankreich (240) sowie Deutschland und Spanien (je 225). Dahinter folgen noch Irland (145), Schweden (122,5), Italien (107,5), die Niederlande (90) und Großbritannien (60). Die beiden Tabellenletzten haben bisher nur ein Turnier bestritten, fünf jedoch sind Pflicht. Schweden, Italien und Irland haben bisher je zwei CSIO`s beschickt. Deutschland kann nur noch am kommenden Wochenende in Rotterdam beim niederländischen Internationalen Offiziellen Turnier (CHIO) punkten.

Insgesamt steigt der Tabellenletzte ab. Deutschland verpasst mehr als möglicherweise das hoch dotierte Finalturnier im Olympiastadion der katalonischen Hauptstadt – oder steigt gar ab…dann wäre der absolute Tiefpunkt endgültig erreicht.

 

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