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Isabell Werth verließ viermal bei vier Starts das Dressur-Viereck als Siegerin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 01. Juli 2018 um 18:06

Wattens. Mit vier Siegen in allen vier großen Prüfungen war Isabell Werth bei nicht gerade großer Konkurrenz die übermächtige Teilnehmerin beim Dressurturnier auf dem Schindlhof in den Tiroler Bergen.

 

 

Sie trat viermal an – und gewann viermal. Mehr ging nicht für Isabell Werth (Rheinberg) beim 24. Swarovski-Dressurturnier auf dem Schindlhof über Wattens unweit von Innsbruck. Die deutsche Rekordhalterin in einem Dressur-Nationenpreis (30 Einsätze) holte auf der lange verletzten Stute Bella Rose nach Grand Prix auch den Grand Prix Special als schwierigste Prüfung in dieser Branche, die fünf Richter bewerteten ihre Vorstellung mit 77,522 Punkten, damit lag sie relativ deutlich vor ihrer Team-Gefährtin aus der Gold-Equipe von Rio, Dorothee Schneider (Framersheim) auf Faustus (74,370), Dritter wurde Emile Faurie (Großbritannien) mit dem Wallach Dono di Maggio (74,022).

 

In der Kür setzte Werth das Ausrufezeichen wie bereits im der Aufgabe vorgeschalteten Grand Prix de Dressage mit Emilio. Wäre die A-Note (technischer Teil) so gelaufen wie der künstlerische Part mit höcchsten Schwierigkeiten, wäre eine Note um 85,0 herausgekommen, so stand am Ende eine 80,145 auf der Tafel. Auch in diesem Wettbewerb wurde Dorothee Schneider, die Hausherrin Evelyn Haim-Swarovski trainiert, auf  Fohlenhofs Rock`n Ro Zweite (78,970), den dritten Platz belegte Hayley Watson-Greaves (Großbritannien) auf Rubins Nite (75,750).

 

Isabell Werth sagte danach, sie spüre große Freude und Dankbarkeit, dass Bella Rose nach einer so langen Verletzungsperiode wieder so gut gegangen sei.

 

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