Sie befinden sich hier: Home Sport 37. Team-Erfolg einer deutschen Dressur-Equipe im Preis der Nationen

Wer ist Online

Wir haben 1622 Gäste online

Suche

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner
Banner

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Zugriffe seit 16.09.2009

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Fotoanfragen über KHFrieler@aol.com

Anzeige

Banner
37. Team-Erfolg einer deutschen Dressur-Equipe im Preis der Nationen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 21. Juli 2018 um 16:59

Isabell Werth auf dem Ehrenpreis-Nachkommen Emilio - Siegerin beim CHIO in Aachen im Grand Prix Special an ihrem 49. Geburtstag, damals am 21.Juli 1969 betrat als erster Mensch der US-Amerikaner Neil Armstrong den Mond...

(Foto: Kalle Frieler)

Aachen. Zum 37. mal seit 1977 gewann eine deutsche Dressur-Equipe den Preis der Nationen beim deutschen CHIO in Aachen. Und Isabell Werth lieferte an ihrem 49. Geburtstag nicht das Streichresultat…

 

 

Nach der wahrlich nicht gerade meisterlichen Leistung für die als Dressur Queen geadelte Isabell Werth (Rheinberg) im Grand Prix des CHIO von Deutschland in Aachen lautete die Devise im Grand Prix Special „Attacke“. Und wer die deutsche Rekordmeisterin und sechsmalige Olympiasiegrein kennt, der weiß, weniger Niederlagen, aber vermeidbare Patzer machen sie nur „grellig“. Und mit dem zwölfjährigen Westfalen-Wallach Emilio griff an, in der zweiten Wertungsprüfung um den Teamerfolg wollte sie nicht mehr das fast unvorstellbare Streichresultat wie im Grand Prix liefern. Und sie gewann die Konkurrenz, auch noch an ihrem 49. Geburtstag. Zwar nicht haushoch überlegen mit 79,128 Prozentpunkten wie vielleicht mit Weihegold oder Bella Rose, aber es reichte zum ersten Rang vor Team-Kollegin Helen Langehanenberg (Billerbeck) auf dem Hengst Dampsey (79,021). Dritte wurde die US-Amerikanerin Kasey Perry-Glass auf Dublet (78,787). Dahinter folgten die Dänin Catherine Dufour auf Cassidy (77,489) und die Schwedin Therese Nilshagen auf Dante Weltino (76,404). Die beiden anderen deutschen Mannschaftsreiterinnen Dorothee Schneider (Framersheim) auf Sammy Davis jun (76.405) und Jessica von Bredow-Wrerndl (Aubenhausen) auf Daleera (76,255) kamen auf die beiden nächsten Ränge.

 

Die Weltcupzweite Laura Graves (USA), Gewinnerin des Grand Prix auf dem holländischen Wallach Verdades zum Auftakt der großen Dressur-Konkurrenzen, Gleich zu Beginn der Prüfung schreckte das Pferd auf und wollte gar im Galopp, dann schlichen sich weitere Fehler ein, so dass am Ende der elfte Rang (74,043) stand. Sie durchlitt damit den gleichen bitteren Moment der Niederlage wie Isabell Werth zwei Tage zuvor…

 

Mit insgesamt 464,351 Punkten gewann das deutsche Damen-Quartett zum 37. mal seit 1977 diesen Preis der Nationen, Zweite wurden die US-Amerikaner (459,371), die restlichen Plätze belegten Dänemark (444,106), die Niederlande (439,215), Spanien (437,685) und Schweden (431,447). Die deutsche Erfolgsserie war lediglich dreimal durch niederländische Equipen unterbrochen worden. Mit 31 Einsätzen ist Isabell Werth gleichzeitig Rekordreiterin Deutschlands in einem Preis der Nationen.

 

Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>