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Zum zweitenmal Alberto Zorzi Sieger in einem Grand Prix der Global-Tour PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 29. Juli 2018 um 13:44

Alberto Zorzi auf der Fuchsstute Fair Light van T`Heike von Vigo d`Arsouilles. Mit dem Hengst war der Belgier  Philippe Lejeune (58) 2010 in Lexington/ Kentucky Weltmeister geworden

(Foto: GCT/ Stefano Grasso)

Berlin. Alberto Zorzi aus Italien gewann zum zweiten Mal einen Grand Prix der Global Champions Tour, nach Monaco nun in Berlin. Die besten Deutschen waren Christian Ahlmann und Daniel Deußer – die vom Verband aus jedem Kader Verbannten…

 

 

Der zwölfte von insgesamt 16 Großen Preisen der Global Champions Tour der Springreiter in der Saison 2018 endete unter dem Funkturm in Berlin mit einem Erfolg des 29 Jahre alten Italieners Alberto Zorzi. Zorzi, der seit über drei Jahren bei Tour-Erfinder Jan Tops im niederländischen Valkenswaard angestellt ist und dort auch u.a. die Pferde der Milliardärin Tina Onassis (Griechenland) in Schwung hält, feierte gleichzeitig seinen zweiten auf der mit Millionen Euro dotierten Serie im Springreiten nach über einem Jahr von Monaco. Im Stechen der mit 300.000 Euro dotierten Konkurrenz schlug auf der Stute Fair Light van T`Heike den ehemaligen Doppel-Europameister Christian Ahlman (Marl) auf dem Schimmelhengst Clintrexo Z, die beiden Blegier Pieter Devos auf Claire Z und Niels Bruynseels auf Cas de Liberte sowie den zweimaligen deutschen Titelträger Daniel Deußer (Reijmenam/ Belgien) auf Calisto Blue von Chacco Blue, alle waren ohne Fehler geblieben. Damit waren wie bereits zuvor bei verschiedenen internationalen Turnieren ausgerechnet die vom deutschen Verband aus dem Championatskader aussortierten Ahlmann und Deußer die Besten. Grund: Sie verweigerten die Unterschrift unter ein Papier, sich der juristischen Kommission der Föderation bedingungslos zu unterwerfen, was sie gleichzeitig auch als Erpressung betrachten.

 

Mit je einem Abwurf, doch unterschiedlichen Zeiten, belegten Frankreichs Team-Olympiasieger Kevin Staut auf Lorenzo, Aachen-Grand Prix-Gewinner Marcus Ehning (Borken) auf Cornado NRW und der Schweizer Martin Fuchs auf Clooney die restlichen Plätze der Teilnehmer des Stechens.

 

Die Höchstprämie von 100.000 Euro ging damit an Alberto Zorzi, Ahlmann, im Vorjahr Sieger unter dem Funkturm, erhielt 60.000, Devos kassierte 40.000 und Bruynseels 30.000. 6.000 Zuschauer werden als Beobachter des Grand Prix angegeben, für eine Stadt mit fast vier Millionen Einwohnern und dem Reitsport seit Jahren entwöhnt, nicht gerade Grund zum Jubel.

 

In der Gesamtwertung der Tour führt weiter der Brite Ben Maher mit 237 Punkten vor Vorjahressieger Harrie Smolders (Niederlande) mit 215 und der Australierin Edwina Tops-Alexander mit 212 Zählern. Dahintzer liegen Zorzi (202), Deußer (188) und Ahlmann (174). Sechster ist bisher aus dem Stall Ludger Beerbaum aus Riesenbeck Christian Kukuk (171) und Marcus Ehning (162). Gezählt werden die acht besten Resultate. Der nächste Große Preis findet am kommenden Wochenende in London statt. Die bisherigen Grand Prix-Ersten waren in der Saison 2018 bisher Scott Brash (Mexiko City), Edwina Tops-Alexander (Miami Beach), Gregory Wathelet (Shanghai), Ben Maher (Madrid), Harrie Smolders (Hmaburg), Ben Maher (St.Tropez), Peder Fredricson (Cannes), Nicola Philippaerts (Estoril), Shane Breen (Monaco), Sameh El Dahan (Paris), Nicola Philippaerts (Chantilly) und Alberto Zorzi (Berlin). Die Sieger sind automatisch eingeladen zum Superfinale in Prag (13. bis 16 Dezember), wo auch 16 von eingetragenen 19 Teams letztmals antreten. An Preisgeld werden auf der Serie in diesem Jahr 35 Millionen Euro ausgeschüttet, zwölf Millionen allein in Prag.

 

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