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Irland beim britischen CSIO in Hickstead vor Großbritannien im Preis der Nationen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 29. Juli 2018 um 19:53

Hickstead. Den vorletzten Preis der Nationen der Division I gewann in Hickstead im Stechen Irland gegen Großbritannien. Eine deutsche Equipe war nicht am Start – vor Jahren noch undenkbar…

 

 

Zum Abschluss der Division I als höchster vom Weltverband (FEI) anerkannten Nationen-Preis-Serie gewann Europameister Irland im südenglischen Dorf Hickstead beim Internationalen Offiziellen Turnier (CSIO) des Landes den mit 200.000 Euro dotierten Wettbewerb. Im Stechen um die Siegprämie von umgerechnet 64.700 Euro siegte für die „Grünröcke“ der in die Entscheidung geschickte Anthony Condon auf Aristo dank der besseren Zeit gegen die ebenfalls fehlerfreie Holly Smith auf Hearths Destiny. Nach den beiden Normalumläufen hatten beide Teams je 16 Fehlerpunkte.

Auf den restlichen Plätzen landeten die Gastmannschaft Brasilien (20 Fehlerpunkte) sowie Schweden (24),  Belgien (25), Italien (36) und die Niederlande, die zum zweiten Durchgang nicht mehr antrat. Deutschland gehen inzwischen anscheinend jene Springreiter aus, die auf höchstem Level einsetzbar sind.

Keine deutsche Equipe in Hickstead zu haben, wäre vor Jahren undenkbar gewesen. zumal die Familie Douglas Bunn als Gründer und Eigentümer des Reitsport-Areals deutsche Reiter mehr als Gäste betrachtete. Aber auch für Falsterbo beim schwedischen CSIO waren anscheinend keine vier Reiter mit entsprechendem Können verfügbar, so war Deutschland bei den Skandinaviern nur mit dem Ehepaar Meredith Michaels-Beerbaum und Markus Beerbaum als Einzelstarter vertreten.

Der letzte Preis der Nationen am kommenden Sonntag beim CSIO von Irland in Dublin ist deshalb interessant, geht es doch vor allen Dingen darum, wer die höchste Liga verlassen muss. Nach dem Reglement steigt der Letztplatzierte ab. Nach insgesamt sieben von acht Wertungsprüfungen  führt Belgien mit 420 Punkten vor der Schweiz (340), Irland (335), Schweden (317,5), Deutschland (315), Frankreich (292,5), Spanien (275), Großbritannien (262,5), die Niederlande (260) und Italien (232,5). In Dublin treten an die Mannschaften von Irland, der Schweiz, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Italien. Bis auf die Schweiz können alle anderen Mannschaften noch punkten, Höchstpunktzahl sind 100 Zähler, 45 gibt es noch für den achten Platz. Wer nicht mit mindestens drei Reitern zwei Umläufe bestreitet, erhält keine Punkte. Erster Abstiegskandidat scheint Italien zu sein, doch Weltmeister Niederlande, die Briten und Spanier haben das rettende Ufer in Sicht, sind aber noch nicht an Land. Die besten sieben Equipen der Liga bestreiten im Oktober in Barcelona (4. bis 7..10.) das Finale im Kreis von 18 Mannschaften um 2,3 Millionen Euro.

 

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