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Ludger Beerbaum - der Alte ist wieder oder immer noch da... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 05. August 2018 um 14:35

Ludger Beerbaum auf dem 15-jährigen Fuchswallach Casello von Casall

(Foto: GCT/ Stefano Grasso)

London. Zum zweiten Mal in dieser Saison gewann der Schotte Scott Brash einen Grand Prix der Global Champions Tour, nach Mexiko City zum Auftakt der Serie 2018 nun in London. Und Ludger Beerbaum bewies, dass er immer noch ein Großer ist.

 

 

Die 13. Prüfung der Global Champions Tour zur Teilnahme am Finale im November in Doha endete in London mit dem Sieg des Briten Scott Brash auf  dem neunjährigen Wallach Hello Mr.President vor Schwedens Europameister Peder Fredricson auf dem Hengst Hanson, den dritten Platz belegte der deutsche Rekord-Internationale Ludger Beerbaum (Riesenbeck) auf dem Wallach Casello von Casall. Beerbaum, der in drei Wochen 55 Jahre alt wird, sagte danach, Brash und auch Fredricson würden zur Zeit nicht in seiner Liga reiten, aber er sei sehr zufrieden mit dem Ergebnis, „denn das Jahr begann wahrlich nicht nach meinen Wünschen und Überlegungen, „es dauerte eine Weile, bis ich wieder in den Turnierrhythmus kam.“ Und der Grund ist bei seinem Sturz im Dezember in Mechelen zu suchen, als er bei einem Sturz während des Weltcupspringens in Mechelen vom Wallach Cachon stürzte und sich einen komplizierten Trümmerbruch im linken Arm zuzog.

 

Erst nach vier Monaten ritt er erstmals wieder ein Turnier, „und es brauchte, um die Gedanken an den Sturz zu verscheuchen“. Es wäre dennoch gut für die deutsche Equipe, den deutschen Rekordmeister als Schlussreiter in einem Preis der Nationen einsetzen zu können und auf seine Erfahrung bei den anstehenden Weltreiterspielen in Tryon/ USA zählen zu dürfen. Doch der Unternehmer – Turnierleiter, Züchter und Besitzer eines Spring- und Handelstall – hat seinen Rücktritt aus der deutschen Spring-Equipe nach dem Gewinn der Bronzemedaille in Rio de Janeiro erklärt, so, wie er es immer gesagt hat, „wenn ich meine, jetzt ist der Punkte gekommen…“

 

Der Grand Prix von London im Stadtteil Chelsea brachte im Stechen dem früheren Team-Olympiasieger und Weltranglisten-Ersten Scott Brash (32) einen überlegen Erfolg vor nicht gerade überfüllten Zuschauerrängen auf dem erst neunjährigen Wallach Hello Mister President von Pomme d`Api jr und eine Börse von 99.000 Euro. Über eine Sekunde langsamer war in der mit 300.000 Euro dotierten Konkurrenz Schwedens „Sportler des Jahres 2017“ Fredricson (46) auf dem zehn Jahre alten Vererber Hansson (60.000), Ludger Beerbaum konnte sich über 45.000 € freuen. Dahinter folgten mit je vier Fehlerpunkten im Stechen Ben Maher (Großbritannien) auf Explosion (30.000), der Ire Denis Lynch auf Echo (18.000) und der erst 19-jährige Brite Harry Charles auf Quantum Cruise (13.500) sowie der unverwüstliche Michael Whitaker (Großbritannien) auf dem Hengst Wee Widge (9.000), dieses Paar kam aus der Entscheidung mit zwölf Strafpunkten zurück. Maurice Tebbel (Emsbüren) verpasste wegen eines Abwurfs am letzten Hindernis im Normalumlauf das Stechen, Christian Kukuk aus dem Stall Beerbaum hatte mit dem Hengst Limonchello ebenfalls vier Strafpunkte im Normalparcours.

 

In der Gesamtwertung der Tour führt nach 13 von 16 Prüfungen Ben Maher mit 270 Punkten vor dem Niederländer Harrie Smolders (234) und der Australierin Edwina Tops-Alexander (212), die auf die Weltreiterspiele in Tryon verzichtet und als großes Ziel Olympia 2020 in Tokio angab.

 

Bester Deutscher im Gesamtklassement ist als Vierter Daniel Deußer (Rijmenam/ Belgien) mit 203 Zählern vor dem Italiener Alberto Zorzi (202) und Scott Brash (197).

 

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