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Der Trabrennsport siecht in Deutschland weiter dahin... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Gaßner/Traber-News/ DL   
Montag, 06. August 2018 um 11:11

Gelsenkirchen. Der Trabrennsport in Deutschland ist wohl bald ganz verschwunden, nicht nur aus den Medien. So lockte auch die Weltmeisterschaft der Amateurfahrer aus Deutschland nicht die Besten nach Belgien.

 

 

Nicht allzu viel lesen und hören konnte man hierzulande über die Weltmeisterschaft der Amateurfahrer 2018, die Ende Juli auf den belgischen Bahnen in Tongeren und Waregem entschieden wurde. Traber-News.com hat in den vergangenen Jahren des Öfteren über internationale Amateur-Events berichtet, doch leider sind wir aus dem Presseverteiler der Fegat offenbar gestrichen worden. Wahrscheinlich auf Betreiben deutscher Funktionäre.

Warum allerdings die führenden deutschen Hobbyfahrer allesamt kein Interesse an einer WM-Teilnahme gezeigt haben, bleibt ein Rätsel.

Traber-Allianz West-Präsident Christoph Pellander, Chef der Amateurfahrer, teilte uns auf Anfrage mit, dass die ersten sechs Fahrer der Championatswertung 2017 abgesagt hätten. Sarah Kube, Julia Knoch, Andre Pögel, Hans-Jürgen von Holdt und Dr. Marie Lindinger zogen es vor, am Samstag / Sonntag in Berlin-Mariendorf in den Sulky zu steigen. Die Teilnahme an einer Amateur-WM hat offensichtlich an Reiz verloren…

 

So war für Deutschland die Essener Studentin Sina Baruffolo am Start, mit 11 Jahressiegen Siebtplatzierte der letztjährigen Amateur-Championatswertung. Die junge Dame machte ihre Sache mit zwei Siegen bei vier Fahrten sensationell gut, doch leider endeten ihre beiden restlichen Fahrten „am Turm“ und wurden mit lediglich einem Punkt bewertet. Das ergab in der Endabrechnung leider nur Platz sechs.

 

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