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Auch Reiner und Gespannfahrer für Weltreiterspiele nominiert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press/ DL   
Mittwoch, 08. August 2018 um 16:19

Warendorf. Die Ausschüsse in Reining und Fahren des Deutschen Olympiadekomitees für Reiterei (DOKR) nominierten ebenfalls die Starter bei den anstehenden Weltreiterspielen in Tryon/ USA (11. bis 23. September). Noch nicht benannt sind die deutschen Teilnehmer in Springen, Dressur und Vielseitigkeit.

 

 

In Absprache mit dem Beirat Reining des DOKR hat Bundestrainer Nico Hörmann jetzt das Team für die Weltreiterspiele benannt. Die Reiter: Grischa Ludwig (Bitz) mit Ruf Lil Diamond, der in den USA lebende Robin Schöller mit Wimpy Kaweah, die in der Schweiz lebende Gina Maria Schumacher mit Gotta Nifty Gun, Julia Schumacher (Bitz) mit Coeurs Little Tyke und Markus Süchting (Steyerberg) mit Spotlight Charly. Erste Reserve ist Elias Ernst (Windeck) mit USS N Dun It, zweite Reserve Maria Till (Leipzig) mit ARC Captain. "Wer für das Team reitet und wer als Einzelreiter starten wird, werden wir erst kurz vorher festlegen", erklärt Bundestrainer Hörmann.

Bei allen vergangenen Weltreiterspielen belegten die deutschen Reiner immer Platz vier. "Daher wollen wir dieses Mal unbedingt eine Medaille. Und ich bin da auch sehr zuversichtlich, dass wir mit diesen Pferden und Reitern gute Chancen haben, vorne mitzureiten", so die Einschätzung von Hörmann. Die Reiner beginnen am Mittwoch, 12. September, mit dem Mannschaftswettbewerb. Titelverteidiger ist das Team aus Belgien, die deutschen Reiner holten bei den Weltmeisterschaften 2016 Silber. Das Einzelfinale findet dann in der Nacht von Samstag auf Sonntag statt.

 

Fahrer mit einer Dame im Team

 

Welche Vierspännerfahrer bei den Weltreiterspielen starten dürfen, hat der Ausschuss Fahren des DOKR ebenfalls festgelegt. Drei deutsche Vierspänner dürfen für Deutschland an den Start gehen und bilden zugleich auch die Equipe: Mareike Harm (Negernbötel), Christoph Sandmann (Lähden) und Georg von Stein (Modautal). Dieses Trio gewann im vergangenen Jahr bei den Europameisterschaften in Göteborg Silber. Als Reserve soll sich Michael Brauchle (Aalen) bereithalten.

„Christoph Sandmann wird vor den Weltreiterspielen noch einmal selbst sein Top-Gespann fahren, daher wird er in Beekbergen in den Niederlanden an den Start gehen“, erklärt Bundestrainer Karl-Heinz Geiger. In Aachen hatte Sandmanns Tochter Anna sein Top-Gespann gefahren und bei ihrem ersten Start in Aachen in dem internationalen Starterfeld Platz neun belegt. Christoph Sandmann war mit einem „Zweit-Gespann“ am Start gewesen und daher auch nicht für die Mannschaft gefahren. Die bestand in Aachen aus Georg von Stein, Mareike Harm und Michael Brauchle und hatte Platz zwei hinter den Favoriten aus den Niederlanden belegt.

„Die Niederländer zu schlagen, wird auch in Tryon schwierig, aber eine Medaille wollen wir auf jeden Fall bei den Weltreiterspielen gewinnen“, erklärte der Bundestrainer der Vierspänner Karl-Heinz Geiger. „Aber auch die Belgier und Franzosen sind in der letzten Zeit deutlich stärker geworden“, so seine Einschätzung. Die Vierspänner sind bei den Weltreiterspielen erst am zweiten Wochenende an der Reihe. Am Freitag, 21. September, steht die Dressur als erste Teilprüfung auf dem Programm, es folgt am Samstag, 22. September, die Geländeprüfung und am letzten Tag der Weltreiterspiele fällt bei den Vierspännern die Entscheidung um die Medaillen im abschließenden Kegelfahren.

 

Voltigierer und Distanzreiter bei WM

 

Bereits schon vor den Gespannfahrern und Reinern wurden die deutschen Teilnehmer im Voltigieren und Distanzreiten nominiert. Die deutschen Farben im Voltigieren vertreten, Damen: Kristina Boe (Hamburg), Janika Derks (Dormagen) und Sarah Kay (Münster). Reservistin ist Corinna Knauf (Köln).

Herren: Thomas Brüsewitz (Köln), Jannis Drewell (Steinhagen) und Jannik Heiland (Wulfsen). Reservist ist Viktor Brüsewitz (Wulfsen).

Im Pas de Deux werden Theresa-Sophie Bresch (Rottenburg)/Torben Jacobs (Köln), Janika Derks/Johannes Kay (Neuss) antreten, Reservisten sind Jolina Ossenberg-Engels/Timo Gerdes (beide Altena).

 

Im Distanzreiten lautet die Mannschaft: Rebecca Arnold aus Nürtingen mit Sepra, Bernhard Dornsiepen (Balve) mit Bekele El Djem und Ursula Klingbeil (Buch/ Bayern) mit Aid Du Florival.

 

Bei den Weltreiterspielen werden die ersten Medaillen im Distanzreiten vergeben. Bereits am Tag nach der Eröffnungsfeier, am Mittwoch, 12. September, gehen die Langstreckler morgens um 7 Uhr Ortszeit auf die 160 Kilometer lange Strecke. Der Distanzritt von Tryon verspricht dank gepflegtem Reitwege-Netz beste Bedingungen. Start und Ziel des 100-Meilers, der durch das waldreiche Hügelland der Gegend führt, liegen zentral auf dem Gelände des Reitsportzentrums, eingeteilt ist die Strecke in sechs Etappen. Denn beim Distanzreiten zählt nicht allein die Zeit. In den fünf Zwangspausen zwischen den einzelnen Streckenabschnitten und im Ziel kontrollieren Tierärzte den aktuellen Fitnessstatus der Pferde. Sieger ist also nicht unbedingt derjenige, der die 160 Kilometer in der besten Zeit absolviert, sondern der Reiter, der die Ziellinie am schnellsten im Sattel eines fitten Pferdes passiert.

 

„Wir freuen uns, dass wir in jeder der acht Disziplinen bei den Weltreiterspielen eine Mannschaft an den Start schicken können“, so Dr. Dennis Peiler, Geschäftsführer des DOKR und Chef de Mission bei den Weltreiterspielen. Das Distanzreiter-Team wird unterstützt von Annette Nothaft als Equipechefin und Tierarzt Sebastian Bartke.

 

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