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Nationen-Preis-Finale in Barcelona ohne Deutschland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 11. August 2018 um 12:44

Dublin. Deutschlands Springreiter-Equipe steigt nicht aus der höchsten Nationen-Preis-Liga ab – ist aber auch nicht qualifiziert für das große Finale in Barcelona um die hochdotierte Trophy Anfang Oktober.

 

 

Deutschlands Springreiter haben den Abstieg aus der Division I als höchster Liga der Nationen-Preis-Serie vermieden, doch die Saison verlief alles andere als glanzvoll. Und da Aachen als Veranstalter des deutschen Internationalen Offiziellen Turniers (CHIO) – wie auch Spruce Meadows in Kanada – sich aus der Serie ohne Zwang ausgeklinkt hat, war der Erfolg einer deutschen Equipe in der Soers Balsam für die Seele der Funktionsträger und optimal fürs Image der vier Reiter sowie deren Portemonnaie und für die jubelnden Zuschauer, doch nichts fürs Punktekonto in der Champions League der Springreiter.

 

Eine deutsche Equipe gewann bei den vorher fünf festgelegten Pflichtstarts in einem Preis der Nationen kein einziges mal und konnte einen Abstieg aus der Liga als Drittletzter gerade noch vermeiden. Absteigen aus der Division I muss als Letztplatzierter Spanien. Sieben Mannschaften erreichten gleichzeitig das Finale um 2,3 Millionen Euro in Barcelona (4. bis 7. Oktober), da Spanien das Endturnier mit insgesamt 18 Teams veranstaltet, darf auch eine Equipe des Gastgeberlandes in den Parcours. Neben Deutschland kann auch Italien auf die Reise verzichten.

 

Als Liga-Erster ging aus der Serie mit acht Nationen-Preisen Belgien hervor. Die von Peter Weinberg (Herzogenrath) gecoachte Equipe stand mit insgesamt 420 Punkten bereits vorzeitig als Sieger fest. Dahinter folgen in der Endwertung  Irland (415), die Schweiz (385), Frankreich (372,5), die Niederlande (360), Großbritannien und  Schweden (je 317,5), Deutschland (315), Italien (312,5) und Spanien (275). Aufsteiger aus der Division II waren Belgien und Großbritannien.

 

Den letzten Preis der Nationen gewannen im Rahmen der Dublin Horse Show die als Gäste eingeladenen Mexikaner mit lediglich 8 Strafpunkten (Prämie 64.000 Euro) vor den gemeinsam Zweiten (je 8 Fehlerpunkte/ je 32.000 €) Frankreich, Italien und Irland. Auf den restlichen Rängen landeten – wie Mexiko als Gast-Equipe - die USA (16 Fehlerpunkte/ 16.000 €), Großbritannien (21/ 11.000), die Niederlande (32/ 8.000) und die Schweiz (34/ 5.000).

In beiden Durchgängen ohne Fehler blieben Patricia Pasquel (Mexiko) auf Babel, Alexandra Francart (Frankreich) auf Volnay, Luca Marziani (Italien) auf Tokyio du Soleil und Laura Kraut (USA) auf Zeremonie. Wie in keinem Mannschaftsspringen davor brach die Schweizer Equipe ein, denn in allen vier anderen Nationen-Preisen war das Team von Equipe-Chef Andy Kistler auf einem der ersten drei Plätze gewesen. Eine deutsche Mannschaft startete in Dublin nicht..

 

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