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Wie im Vorjahr Hansi Dreher Sieger im Grand Prix von Donaueschingen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 19. August 2018 um 14:44

Donaueschingen. Wie im Vorjahr gewann Hans-Dieter Dreher in Donaueschingen den Großen Preis der Springreiter. In der Dressur triumphierte im Grand Prix Special Sönke Rothenberger gegen Isabell Werth.

 

 

Zum Abschluss des 62. Reitturniers im fürstlichen Schlosspark von Donaueschingen sicherte sich wie im Vorjahr der Südbadener Hans-Dieter Dreher (Weil) den Großen Preis der Springreiter und die Zündschlüssel für einen Mercedes Benz CLA. Dreher (46), als Reservist in der deutschen Equipe bei den Weltreiterspielen im nächsten Monat in Tryon nominiert, siegte auf dem 17-jährigen Hannoveraner Hengst Embassy, wobei er als einziger im Stechen gegen vier Konkurrenten ohne Fehler blieb. Dahinter folgten mit weitaus schlechteren Zeiten, aber Strafpunkten, der Schweizer WM-Starter Mratin Fuchs auf der Stute Dubai du Bois Pinchet (4 Strafpunkte/ 8.657 €), Rheinlands Verbandstrainer Holger Hetzel (Goch) auf Legioner (4/ 6.493), der Belgier Gilles Dunon auf Fou de Toi (8/ 4.328) und die Schwedin Erica Schwartz auf Jovita (8/ 2,597).

 

Im Grand Prix Special als Dressurprüfung mit den höchsten Schwierigkeitsgraden steht wohl Isabell Werth (Rheinberg) nicht mehr vor der Wahl, wen sie bei den Weltreiterspielen satteln soll, Weihegold oder Bella Rose. Die Entscheidung fiel sicher nun endgültig für Bella Rose, die ihre Strahlkraft am letzten Wochenende in Cappeln entfaltete. Auf der Rappstute Weihegold gewann die sechsmalige Olympiasiegerin zwar in Donaueschingen den Grand Prix, doch im Special reichte es „nur“ zum zweiten Platz hinter der zweifachen deutschen Meister Sönke Rothenberger (Bad Homburg). Nachdem Weihegold zweimal die Einerwechsel vermasselte und auch im versammelten Schritt nicht unbedingt punkten konnte, vermochten die Richter nicht mehr als 81,745 Punkte geben, darunter auch fünfmal die Höchstnote 10. Den großen Charme vom letzten Jahr oder bei Olympia 2016 in Rio versprüht die Oldenburger Stute nicht mehr, wie wirkte teilweise müde. Ganz anders der holländische Wallach Cosmo unter Sönke Rothenberger. Am Ende blinkten 84,362 Punkte auf der Anzeigetafel auf, Chefrichter Dr. Dietrich Plewa war wohl am meisten angetan von der Vorstellung, dass er die Höchstnote nicht weniger als siebenmal in den Laptop tippen ließ. Insgesamt kam das Paar, das in Aachen beim deutschen CHIO wegen einer leichten Verletzung fehlte, elfmal zur Bestnote. Den dritten Platz belegte wie im Grand Prix die Oberbayerin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) auf der holländischen Stute Zaire (77,383).

Dahinter reihten sich ein Frederic Wandres (Hagen a.T.W.) auf Duke of Britain (73,426), die Schweizerin Anna-Mengia Aerne auf Raffaelo Va Bene (72,170) und Werth-Schülerin Lisa Müller (München) auf Birkhof`s Dave (69,574).

 

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