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Christian Ahlmann Sieger im Großen Preis von Münster PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 26. August 2018 um 19:10

Christian Ahlmann, Sieger auf dem Hengst Clintrexo Z von Clintissimo im Grand Prix des "Turnier der Sieger" in Münster - die Konkurrenzen um die Weltmeisterschaft in vier Wochen in Tryon kann er sich am Fernseher begucken...

(Foto: Kalle Frieler)

Münster. Den Großen Preis zum Abschluss des „Turnier der Sieger“ in Münster gewann vier Wochen vor den Weltreiterspielen in den USA der frühere Weltcupsieger Christian Ahlmann – doch er ist für die WM nicht nominiert…

 

Vier Wochen vor Beginn der Weltreiterspiele im Springen in Tryon/ USA steht die deutsche Equipe, doch Christian Ahlmann (Marl) ist nicht dabei. Er hat das von Juristen als sittenwidrig bezeichnete Abkommen mit dem deutschen Verband – wie auch Daniel Deußer – nicht unterzeichnet. An seiner Klasse hätte auch Bundestrainer Otto Becker nicht vorbeilavieren können. Zum Beispiel nun nach seiner Vorstellung in Münster, wo er sein reiterliches Können wieder einmal unter Beweis stellte. Der frühere Weltranglisten-Erste, der zweimalige Team-Olympiadritte und viermalige Europameister gewann zum Abschluss des „Turnier der Sieger“ auf dem neunjährigen Hengst Clintrexo Z den Großen Preis im Rahmen der Riders Tour und einen BMW-PKW im Werte von von 30.000 Euro. Im entscheidenden zweiten Umlauf auf Zeit war der Schalke-Fan fünf Zehntelsekunden schneller als WM-Starter Marcus Ehning (Borken) auf dem Hengst Funky Fred (24.000). Den dritten Platz belegte der ehemalige deutsche Meister Philipp Weishaupt (Riesenbeck) auf der Stute Asathir (18.000). Auch er gehört nicht zum WM-Aufgebot, denn sein Chef Ludger Beerbaum hat ihn mit dem Spitzenpferd Convall abkommandiert zum kanadischen Offiziellen Internationalen Turnier (CSIO) nach Spruce Meadows am Rande der Millionenstadt Calgary, wo am nächsten Wochenende – zwei Woche vor Beginn der Springkonkurrenzen bei der WM -  Millionen kanadische Dollar verteilt werden. Auf den Gewinner des Grand Prix - Sieger 2017 Philipp Weshaupt mit dem Schimmelhengst Convall - warten rund umgerechnet 500.000 €.

 

Die neben Marcus Ehning und Maurice Tebbel für die Weltreiterspiele benannten Laura Klaphage (Mühlen) auf Catch me if yo can und Simone Blum (Zolling) mit Alice hatten im Normalumlauf je acht Fehlerpunkte und belegten hintere Ränge.

 

Den Grand Prix Special der Dressur scherte sich überlegen Mannchafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider (Framersheim) auf dem Wallach Faustus (75,706 Prozentpunkte), die Gestütsleiterin belegte außerdem mit der Stute Rock`n Rose auch den zweiten Rang (73,176). Dritte wurde die Irin Judy Reynolds auf Vancouver (74,5), Vierter Reitmeister Hubertus Schmidt (Borchen) auf Escorial (70,078). Als Fünfte platzierte sich Insa Hansen vom Kasselmann-Hof in Hagen am Teutoburger Wald mit der Stute Diamond`s Diva (69,235).

Riders Tour nach vier von sechs Etappen

1. Christian Ahlmann (Marl), 40 Punkte

2. Denis Nielsen (Isen), 20

2. Lars Nieberg (Münster), 20

2. Matthew Sampson (Großbritannien), 20

5. Christian Rhomberg (Österreich), 17

5. Marcus Ehning (Borken), 17

5. Sergio Alvarez Moya (Spanien), 17

5. Gilbert Tillmann (Grevenbroich), 17

9. Marcel Marschall (Altheim), 16

10. Philipp Weishaupt (Riesenbeck), 15

10. Sandra Auffarth (Ganderkesee), 15

10. Cameron Hanley (Irland), 15.

 

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